Copying sources and texts (also in parts) for publishing without our permission is NOT ALLOWED. We are fed up with finding our work on other sites (like stackoverflow).
Das Kopieren von Quellcode und Texten (auch in Auszügen) ist nicht erlaubt. Wir haben es gründlich satt, unsere Arbeit auf anderen Webseiten zu finden.

Copying for non-public usage is allowed.           Das private Kopieren und Benutzen ist natürlich erlaubt und erwünscht.
14. Sep 2008
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xtCommerce Download

Die Software “xtCommerce” wird unter der Lizenz “GNU GPL” veröffentlicht. Das meint, kurz gesagt, dass diese Software von jedem frei verfügbar genutzt und weitergegeben werden kann. Jedoch erweist es sich derzeit als recht schwer, diese Software zu erhalten.

Update

Aufgrund der inzwischen veralteten Version des Downloads (V3.04 SP2.1) möchten wir Ihnen diese Version nicht mehr als einfachen Download anbieten. Diese Version wird nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen im Internet Rechnung tragen. Auf E-Mailanfrage erhalten Sie von uns jedoch weiterhin ein Archiv (.zip oder .tar.gz) zugeschickt. Bitte geben Sie das gewünschte Archiv-Format in Ihrer E-Mail an: info@yourhelpcenter.de

30. Aug 2008
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WLAN Netzwerk anzeigen

Sie möchten prüfen, wie weit entfernt von Ihrem Router ihr WLAN noch gut ereichbar ist – und welche WLAN (Netze) sich bei Ihnen noch so tummeln ?

Für diese Analysen gibt es den NetStumbler. Diese Freeware zeigt Ihnen sehr schnell und informativ alle wichtigen Daten zu den gefundenen Netzwerken an.

Sofern Sie ein GPS Gerät am Laptop anschließen werden Ihnen gleichzeitig die Geokoordinaten angezeigt und gespeichert. Dadurch können Sie später diese Daten auf einer Karte (z.Bsp. GoogleMap) einblenden. Diese Technik wird von Anfängern in der “WarDriving” Szene genutzt um sich einen Überblick über die WLAN Verteilung in einem Gebiet zu verschaffen.

Eine Anleitung für das Einbinden und Kombinieren dieser Daten werden wir in Kürze online stellen.

Zu Notieren:
NetStumbler – Software zum Scannen, Messen und Dokumentieren von WLAN

30. Aug 2008
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Datenschutz durch Verschlüsselung

Wenn Sie vertrauliche Daten sehr sicher schützen möchten, dann bleiben Ihnen nicht viele Alternativen zur Dauerkontrolle und Überwachung dieser Daten bzw. der Datenträger.

Eine der Alternativen ist eine Verschlüsselung durch eine Software ohne Backdoors (Hintertüren) durch die Hersteller und Programmierer. Diese grundlegende Zusage geben Ihnen zwar die meisten Anbieter von Sicherheitssoftware – fast keiner aber schriftlich (z. Bsp. die Hersteller von CompuSec verweigern jede Garantie und schriftliche Zusage).

Ein sicherer Weg zur Kontrolle ist Open-Source (Offenliegender Programmquellcode). Dabei geben Ihnen die Anbieter der Software vollständigen Einblick in den Quellcode Ihres Programmes. Das nutzen viele andere Programmierer (auch wir) um uns solche Angebote anzusehen und auf Schwachstellen zu testen. Die erste Prüfung geht dabei auf die Existenz von Backdoors und fest eingebauten Passwörtern.

Eine Alternative für eine sehr sichere Verschlüsselung ist TrueCrypt.

Bei dieser Software werden die Daten in verschlüssten “Containern” abgelegt. Die Methode der vollverschlüsselten Datenträger (Volumes) bei TrueCrypt können wir nicht empfehlen. Aus unserer Erfahrung neigen Benutzer im Eifer der Arbeit dazu, diese direkt in Windows einzubinden … und erlauben Windows dann die Formatierung des als unformatiert erkannten Datenträgers. Werden diese Platten über die Software eingebunden, sind sie ebenfalls sehr sicher – das Risiko ist jedoch für unerfahrene benutzer nicht zu unterschätzen!

Als Neuerung kann TrueCrypt jetzt auch die Boot-Festplatte verschlüsseln und dadurch eine PreBoot-Authentifizierung (= vor dem Start des Betriebssystemes) erzwingen. Das erhöht die Sicherheit Ihrer Daten und Computer noch einmal stark. Im Gegensatz zur o.a. kommerziellen Version (ohne SourceCode-Einsicht) haben Sie hier auch wieder die Kontrolle durch andere Entwickler.

Zum Notieren:
TrueCrypt – Kostenlose Software zum sicheren Verschlüsseln von Festplatten & Daten

28. Jul 2008
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Tasten im VI

Den VI (dem textbasierten Editor unter Linux) können Sie mit folgenden Tasten bedienen:

Taste Befehl Funktion
: Befehlseingabe Startet den “Last-Line-Mode” – die Eingabe von Befehlen ist dann möglich
q Beenden Beendet VI
q! Beenden Beendet VI ohne Rückfrage bei ungespeicherten Daten
w Speichern Speichert den aktuellen Text ab
wq Speichern & Beenden Speichert zuerst & beendet dann VI
/suche Suchen Sucht im Text nach dem Muster “suche”. Reguläre Ausdrücke sind möglich.
28. Jul 2008
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MySQL Datenbank wiederherstellen

Ein MySQL Datenbank-Dump vollständig und einfach wieder einspielen (restoren):

mysql datenbank < dump.sql

Der Befehl stellt die Datenbank “DBName” aus der SQL Textdatei “dump.sql” wieder her.

Vorsicht:
Dabei gehen die aktuellen Daten in der Datenbank verloren !

28. Jul 2008
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MySQL Datenbank sichern

Eine MySQL Datenbank vollständig und einfach sichern (dumpen):

mysqldump --host=localhost --user=benutzer --password=xyz123 DBName > dump.sql

Der Befehl sichert die Datenbank “DBName” in die SQL Textdatei “dump.sql”.

27. Jul 2008
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Zugriffsrechte

Hinweis: Bitte beachten Sie auch unseren neuen Artikel zu diesem Thema:
WordPress: Ihre Zugriffsrechte reichen nicht aus, um diese Seite zu anzuzeigen

Fehler:

"Ihre Zugriffsrechte reichen nicht aus, um diese Seite zu anzuzeigen"
"You do not have sufficient permissions to access this page"

Download:

force-upgrade.zip

Anleitung:

  1. Sichern Sie zuerst Ihre Datenbank (Backup, Dump, …) !!
  2. Im ZIP Archiv (unter “Download”) finden Sie die Datei “force-upgrade.php”
  3. Speichern Sie diese im Hauptverzeichnis Ihrer WordPress Installation
    (im Hauptverzeichnis finden Sie auch die Datei “wp-config.php”)
  4. Starten Sie die Datei durch einen Aufruf in Ihrem Browser per:
    http://www.IhreDomain.de/force-upgrade.php
  5. Folgen Sie den Anweisungen
  6. Löschen Sie die Datei “force-upgrade.php” wieder von Ihrem WebServer

Weitere Hinweise:

Einige Benutzer des Scriptes berichten, dass anschließend der Benutzer “admin” keine Administrationsrechte mehr hat. Folgende Lösungen haben die Probleme behoben:

Lösung 1 – Plugins deaktivieren

  • Gehen Sie per FTP auf Ihren Server
  • Wechseln Sie in den Ordner “wp-content”
  • Benennen Sie den Ordner “plugins” um (z.Bsp. in “plugins.tmp”)
  • Erstellen Sie einen neuen “plugins” Ordner
  • Melden Sie sich als “admin” wie gewohnt unter /wp-admin an
  • Alle Plugins werden nicht verfügbar sein
  • Kopieren Sie nun ein Verzeichnis nach dem anderen von “plugins.tmp” in das “plugins” Verzeichnis.
    Testen Sie nach jedem Kopieren, ob Ihre Administratorfunktionen noch verfügbar sind.
  • Treten nach dem Kopieren eines Plugins die Fehler wieder auf, ist dieses Plugin in der vorhandenen Version nicht kompatibel. Laden Sie vom Hersteller des Plugins eine aktuelle Version herunter.

Lösung 2 – Weiteren Administrator per SQL einfügen