Copying sources and texts (also in parts) for publishing without our permission is NOT ALLOWED. We are fed up with finding our work on other sites (like stackoverflow).
Das Kopieren von Quellcode und Texten (auch in Auszügen) ist nicht erlaubt. Wir haben es gründlich satt, unsere Arbeit auf anderen Webseiten zu finden.

Copying for non-public usage is allowed.           Das private Kopieren und Benutzen ist natürlich erlaubt und erwünscht.
29. Nov 2011
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Sicherheit: Unser kostenloser Online-Passwortgenerator

Ein sicheres passwort ist der einfachste Schutz gegen unberechtigtes Einsehen in Ihre vertraulichen und privaten Daten.

Leider denken sich viel zu wenig PC- und Internetbenutzer wirklich sichere Passwörter aus. Immernoch werden allzu gerne Vornamen, Spitz-, Tier- und Kosenamen genutzt. Am schlimmsten sind wohl noch die eigenen Vornamen oder stets das gleiche Passwort … möglichst noch viele Jahre lang.

Damit jeder Benutzer einfach, schnell und sicher seine eigenen Passwörter erstellen kann haben wir Ihnen unseren kostenlosen Online-Passwortgenerator zur Verfügung gestellt:

http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/

Hier können Sie sich unkompliziert Passwörter bis zu 40 Zeichen erzeugen lassen. Dabei erhält jeder Besucher stets ein anderes Passwort – wenn Sie die Seite also mehrfach aufrufen, dann erhalten Sie jedes Mal ein anderes Passwort.

19. Nov 2011
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VPN: IP Forwarding unter PPTP aktivieren (Zugriff auf das Ziel-Netzwerk erlauben)

Bei einer VPN Verbindung unter Linux (hier am Beispiel eines PPTP Servers unter Debian 6.0) ist es standardmäßig nicht erlaubt, das Zielnetzwerk der VPN Verbindung weitergehend zu nutzen. Möchte man bei einer aktiven VPN Verbindung als z.Bsp. eine Internetseite aufrufen, dann wird die Seite nicht angezeigt.

Grund: Der VPN Server reicht die Anfrage nicht weiter.

Lösung:

echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

Oder Sie bearbeiten die Datei “/etc/sysctl.conf”:

nano /etc/sysctl.conf
net.ipv4.ip_forward=1
03. Nov 2011
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VMWare: Remote Console unter Linux (Ubuntu & Debian) installieren

Um auf ihrem Linux (Ubuntu oder Debian) Computer auch die VMWare Remote Console benutzen zu können, folgen Sie dieser Anleitung. Die normale Installation unter Firefox (als Plug-in bzw. Add-On scheitert):

  1. Laden Sie die Installationsdatei von Ihrem VMWare Server herunter:
    wget http://servername/ui/plugin/vmware-vmrc-linux-x86.xpi

    oder

    wget --no-check-certificate https://servername/ui/plugin/vmware-vmrc-linux-x86.xpi
  2. Benennen Sie die heruntergeladene Datei von XPI in ZIP um:
    mv vmware-vmrc-linux-x86.xpi vmware-vmrc-linux-x86.zip
  3. Legen Sie in Ihrem persönlichen Ordner ein neues Verzeichnis an:
    cd ~
    mkdir -p bin/vmwareconsole # make directory bin in your own homedir
    cd bin/vmwareconsole
  4. Entpacken Sie die ZIP-Datei (aus Punkt 2):
    unzip /pfad/zur/vmware-vmrc-linux-x86.zip
  5. Legen Sie sich einen Link zum einfachen Ausführen an:
    cd ~/bin
    ln -s vmwareconsole/plugins/vmware-vmrc .
  6. Starten Sie die Remote Console:
    ./vmware-vmrc

VMWare scheint uns Linux Benutzer nicht wirklich zu mögen – derart viele Hürden sind nicht mehr normal.

03. Nov 2011
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VMWare: Installation unter Debian 6 & Ubuntu 10.04 & Ubuntu 11

Bei der Installation des VMWare Servers 2.0.2 unter Debian 6 oder Ubuntu 10.04 bzw. Ubuntu 11 gibt es derzeit immer viele Probleme und Fragen. Häufig scheitert die installation an Fehlern beim Compilieren der Software auf dem eigenen Server.

Die folgende Anleitung hat bei uns auf allen aktuellen Linux Server (Debian & Ubuntu) immer gut funktioniert:

  1. Laden Sie sich den VMWare Server herunter:
    https://www.vmware.com/tryvmware/p/activate.php?p=server20&lp=1&ext=1
    Bitte achten Sie auch die richtige Version: 32 Bit oder 64 Bit Version
    Bitte laden Sie nur die entsprechende “Binary (.gz) ” Datei herunter
    Bitte notieren Sie sich die angezeigte Lizenznummer für die Linux-Version am Seitenanfang
  2. Entpacken Sie die heruntergeladene Datei auf Ihrem Server: (Beispiel für die 64 Bit Version)
    tar xzf VMware-server-2.0.2-203138.x86_64.tar.gz

    Merken oder notieren Sie sich bitte das Verzeichnis in welches Sie entpackt haben

  3. Laden Sie sich von unserem Server bitte die folgende Datei herunter:
    vmware-server-2.0.2-patches.tar
    Beispiel unter Punkt 4
  4. Entspacken Sie die Datei (das Archiv) in ein lokales Verzeichnis
    mkdir /root/vmware
    wget http://www.yourhelpcenter.de/wp-content/uploads/2011/11/vmware-server-2.0.2-patches.tar.gz
    tar xzf vmware-server-2.0.2-patches.tar.gz
  5. Öffnen Sie die Datei “patch-vmware_2.6.3x.sh” unter passen Sie den Pfad in Zeile 9 an:
    nano patch-vmware_2.6.3x.sh

    Geben Sie dort nun Ihren aktuellen Pfad an. In unserem Beispiel wäre es:

    DIR=/root/vmware/
  6. Beenden und speichern Sie die Datei.
    Bei “nano” drücken Sie bitte “Strg+X” und antworten dann mit “y” oder “j”
  7. Führen Sie nun die Patches für die VMWare Server 2.0.2 installation aus:
    ./patch-vmware_2.6.3x.sh /path/to/vmware-server-distrib/lib/modules/source
  8. Nachdem alle Patches durchgeführt wurden starten Sie bitte die normale VMWare Installation:
    cd /path/to/vmware-server-distrib
    ./vmware-install.pl
  9. Bestätigen Sie fast(!) alle Vorgaben einfach mit “Enter”.
    Ausnahme ist die Eingabe eines Benutzernamens. die Installation fragt Sie:
    The current administrative user for VMware Server  is ''.  Would you like to
    specify a different administrator? [no]

    Antworten Sie nun mit “y” für yes und geben Sie den entsprechenden Benutzernamen ein (z.Bsp. “root”)
    Anschließend folgt die Eingabe Ihrer Lizenznummer (sh. Download unter Punkt 1)

  10. Fertig.
    Sie können Ihren VMWare Server nun im Browser unter “https://servername:8333/” erreichen.
    Sollten Sie mit dem Firefox Browser arbeiten, beachten Sie bitte auch unseren folgenden Artikel:
    Zugriff auf den VMWare Server mit Mozilla Firefox
    Dieser löst das Problem der leeren Seiten im Firefox (keine Anmeldung am VMWare Server möglich)
03. Nov 2011
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Webmin: Installation unter Debian 6 & Ubuntu 10 & Ubuntu 11 (Linux)

Häufig werden wir gefragt, warum die Installtion von Webmin auf diesen Linuxsystem nicht läuft. Die uns dabei mitgeschickten Fehlermeldungen zeigen alle ein ähnliches Problem, welche Sie wie folgt lösen können:

  1. Laden Sie sich die aktuelle Webmin Version vom Hersteller herunter:
    http://www.webmin.com/download.html
    Am einfachsten direkt auf den gewünschten Server. Dabei hilft “wget”: (Beispiel)

    wget http://prdownloads.sourceforge.net/webadmin/webmin_1.570_all.deb
  2. Starten Sie die normale Installation eines .deb Packetes:
    dpkg -i webmin_1.570_all.deb
  3. Die Installation wird (wahrscheinlich) scheitern, das Paket wurde jedoch entpackt und liegt nun bereit.
  4. Starten Sie die normale Installationverarbeitung und zwingen Sie Ihr Linux zur installation der bereit liegenden Pakete:
    apt-get -f install
  5. Fertig – Sie erhalten am Ende die folgende Meldung:
    Webmin install complete. You can now login to https://servername:10000/
  6. Sie können nun in Ihrem normalen Webbrowser die angezeigte Adresse eingeben und sich bei Webmin anmelden.