Copying sources and texts (also in parts) for publishing without our permission is NOT ALLOWED. We are fed up with finding our work on other sites (like stackoverflow).
Das Kopieren von Quellcode und Texten (auch in Auszügen) ist nicht erlaubt. Wir haben es gründlich satt, unsere Arbeit auf anderen Webseiten zu finden.

Copying for non-public usage is allowed.           Das private Kopieren und Benutzen ist natürlich erlaubt und erwünscht.
10. Apr 2009
Teaser

C#: ByteArray in String umwandeln und umgekehrt

Um aus einem String ein ByteArray zu erzeugen, nutzen Sie folgenden Befehl:

byte[] sByteArray = System.Text.Encoding.GetEncoding(1252).GetBytes("Text als String");

Mit dem folgenden Befehl wandeln Sie ein ByteArray wieder in einen String um:

string sData = System.Text.Encoding.ASCII.GetString(sByteArray);
10. Apr 2009
Teaser

Oracle: Zahl mit führenden Nullen

Wenn Sie eine Zahl mit führenden Nullen auffüllen möchten, nutzen Sie folgenden Befehl:

select to_char(zahlfeld, '0000000')

Würde als Beispiel im Feld “Zahlfeld” eine 2 stehen, erhalten Sie 000002.

09. Apr 2009
Teaser

Access: Letzte ID auslesen

Wenn Sie bei MS Access die zuletzt eingefügte ID herausfinden möchten, dann steht Ihnen dieser Befehl zur Verfügung:

select @@identity
05. Apr 2009
Teaser

Oracle: sqlplus mit Benutzernamen & Passwort starten

Wenn Sie unter Oracle das SqlPlus Programm als sysdba (Datenbank-Administrator) starten möchten, dann nutzen Sie folgende Befehle:

Bei Oracle 8.0 (Clientversion):
sqlplus 'sys/oracle@datenbank as sysdba'
Bei Oracle 8i: (Meist geht auch die Eingabe wie unter Oracle 8.0)
sqlplus \"sys/oracle@datenbank as sysdba\"
Bei Oracle 9i:
sqlplus "sys/oracle@datenbank as sysdba"
03. Apr 2009
Teaser

Windows Vista: Installation vom USB Stick

Es ist möglich, MS Vista vom USB Stick aus zu installieren. Das wird vor allem dann notwendig, wenn Ihr Notebook kein DVD Laufwerk hat.

Voraussetzung ist ein bootfähiger USB Stick, den Sie einfach erstellen können. Bitte beachten Sie, dass zwar der Großteil aber nicht jeder USB Stick diese Technik zulässt. Nach unserer Erfahrung geht dieser Schritt häufig einfacher, wenn Sie Ihren Stick mit den folgenden Schritten an Ihrem Laptop einrichten:

  1. Stecken Sie den USB Stick an den PC / Laptop
    Hinweis: Der USB Stick sollte mindestens 4 GB Speichplatz haben.
    Hinweis: Alle Daten auf Ihrem USB Stick werden bei den folgenden Schritten unwiederbringlich gelöscht.
  2. Klicken Sie auf “Start” und dann auf “Ausführen” (oder drücken Sie die Windowstaste & “R”)
  3. Geben Sie “diskpart” ein und klicken Sie auf “OK”
  4. Das Programm Microsoft Diskpart wird angezeigt und wartet nach wenigen Sekunden auf Ihre Eingabe.
    Geben Sie nacheinander folgende Befehle ein und drücken Sie jeweils “Enter” nach jeder Zeile:

    • list disk
      Ihnen werden alle von Windows erkannten Datenträgen angezeigt. In der ersten Spalte finden Sie jeweils die Datenträgernummer (startend bei Null). Notieren Sie sich die Nummer Ihres USB Sticks. Am einfachsten finden Sie Ihren USB Stick über die Größenangabe in der vierten Spalte.
      Ersetzen Sie bitte in den folgenden Befehlen das # Zeichen durch die notierte Nummer.
    • select disk #
    • clean
    • create partition primary
    • select partition 1
    • active
    • format fs=fat32
    • assign
    • exit
      Das Programm wird beendet und das Fenster automatisch geschlossen.
  5. Legen Sie Ihre Windows DVD in das DVD Laufwerk ein.
    Sollten Sie an diesem PC kein DVD Laufwerk haben, können Sie mit dem vorbereiteten USB Stick auch an jedem anderen Computer fortfahren.
  6. Öffnen Sie wieder die Eingabeaufforderung (sh. Schritt 2 / Windows & R)
  7. Geben Sie den folgenden Befehl ein und bestätigen Sie ihn mit “Enter”
    (Bitte ersetzen Sie bei der Eingabe die Laufwerksbuchstaben)xcopy (DVD Laufwerk):\*.* /s/e/f (USB-Stick Laufwerk):\

    Beispiel:
    DVD Laufwerk = D: / USB Stick = G:
    xcopy d:\*.* /s/e/f g:\

  8. Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist können Sie jeden PC, der einen Bootvorgang über USB zuläßt, mit Ihrem USB Stick booten und Windows Vista von dort aus installieren.
03. Apr 2009
Teaser

Vista: Deaktivierter Updatedienst verhindert Installationen

Wenn Sie unter Microsoft Windows Vista den Updatedienst (“Windows Update”) gestoppt und deaktiviert haben, können einige Installationsprogramme ohne erklärende Warnung abbrechen.

So beendet sich z.Bsp. das Setup des MS Visual Studios 2008 ohne dass der Benutzer den Grund erkennen könnte.

Lösung:

  • Ändern Sie den Typ des Updatedienstes auf “Manuell”
  • Wiederholen Sie die gewünschte Installation
  • Setzen Sie den Diensttyp wieder auf “Deaktiviert”
03. Apr 2009
Teaser

Windows Vista: Version abhängig von Lizenzschlüssel / Seriennummer

Bei Windows Vista entscheidet der Lizenzschlüssel (die Seriennummer) über den Umfang der Installation.

Alle marktüblichen DVDs (Ausnahmen sind z.Bsp. Sonderpressungen für ActionPack-Abonnenten, etc.) enthalten den vollständigen Installationsumfang von Vista Starter bis zu Vista Ultimate.

Somit können Sie bei Verlust Ihrer MicroSoft Windows Vista DVD auch getrost die DVD eines Bekannten für eine Neuinstallation nutzen. Eigene Versuche führten bei uns immer zum gewünschten Erfolg – eine Garanite übernehmen wir natürlich trotzdem nicht.

Rechtlicher Hinweis:
Ihren persönlichen Lizenzschlüssel dürfen Sie nicht weitergeben. Sie dürfen keinen fremden Lizenzschlüssel für eine installation o.ä. nutzen. Bitte beachten Sie dazu auch die Lizenzvereinbarungen von MicroSoft für Vista.

02. Apr 2009
Teaser

Excel 2007: Optionen anzeigen / einstellen

Die Optionen finden Sie im neuen Layout von Excel 2007 an einer recht versteckten Stelle:

  • Klicken Sie auf den Windows Button in Excel (oben links im Excel Fenster)
  • Im angezeigten Menü finden Sie unten rechts den Button “Excel-Optionen”
  • Anklicken – Fertig.

Dort können Sie weitere Einstellungen vornehmen:

  • Benutzernamen ändern
  • Sprachen einstellen
  • Sortierung definieren
  • Anzahl der Arbeitsblätter (im Standard) anpassen
  • Farbschema auswählen
  • Schriftart für Excel einstellen
  • Kontrolle über die Formelerstellung (automatisch Berechnung etc.)
  • Formelberechnung anpassen
  • Fehlerüberprüfung konfigurieren
  • Regeln für die Fehlerüberprüfung
    • Farben, Hervorhebung, Jahreszahlen (2-stellig / 4-stellig)
    • Bearbeitung von Tabellen
  • Dokumentenprüfung
    • Rechtschreibung, neue Rechtschreibung, Vorschläge
    • Benutzerwörterbuch wählen
    • Sprache des Wörtesbuches ändern
  • Einstellungen zur Exceldatei-Speicherung
    • Standardordner, Serverordner, Intervall für die Autospeicherung
    • Auto-Wiederherstellung / Excel wiederherstellen
  • Umgang bei / mit Drag & Drop
  • Warnen vor zeitaufwändigen Berechnungen / Operationen
  • Trennzeichen
  • Dezimalkomma einstellen
  • Häufige Befehle verwalten und darstellen (Menüpunkte)
  • Add-Ins verwalten
  • Vertrauensstellungscenter
  • Excel / Office Update durchführen
  • Supportkontakt
02. Apr 2009
Teaser

Windows: Backup in der Home Edition installieren

Bei der Standardinstallation von Windows XP Home Edition wird das Backupprogramm nicht installiert. Trotzdem können Sie es sehr einfach und schnell jederzeit nachträglich installieren:

  1. Legen Sie Ihre Windows XP CD ins das CD Laufwerk
  2. Gehen Sie in das folgende CD Verzeichnis:
    valueadd \ msft \ ntbackup
  3. Dort starten Sie das Programm “Ntbackup.msi” und folgen den Anweisungen

Fertig.

Hinweis:
Bei der nachträglichen Installation wird die automatische Systemwiederherstellung nicht unterstützt. Sie können wichtige Systemdateien aber mit der Backupsoftware sichern.

Weitere Informationen zur automatischen Systemwiederherstellung finden Sie bei MicroSoft unter KB302700.

02. Apr 2009
Teaser

Oracle: Performance von Sortierungen messen (In-Memory Sort Ratio)

Mit dem folgenden SQL Befehl können Sie auf Ihrer Oracle Datenbank prüfen, wie der “In-Memory Sort Ratio” auf Ihrem Datenbankserver ist:

SELECT a.value/(b.value + a.value) "Sort Ratio"
FROM v$sysstat a, v$sysstat b
WHERE a.name = 'sorts (memory)'
AND b.name = 'sorts (disk)'

Ihnen wird als Ergebnis eine Zahl angezeigt.

Bei gut optimierten Datenbanken liegt der “In-Memory Sort Ratio” über 0,95 (also 95%).

Im Beispiel würde es bedeuten, dass mehr als 95 % sämtlicher Sortieraktionen im Hauptspeicher stattfinden.