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WordPress: Fehler beim Laden des Stylesheets: Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten (805303f4)

Donnerstag, 22.07.2010

Wenn Sie bei Ihrem WordPress auch das Plugin “Google XML Sitemaps” benutzen, stehen Sie nach dem Update auf Version “3.2.4″ des Plugins vor einem kleinen Problem. Leider bekommen Sie es bewußt nicht immer mit sondern merken es erst nach einer Überprüfung z.Bsp. in den Google Webmaster Tools:

Ihre (vom Plugin generierte) XML Datei ist nicht erreichbar:

Fehler beim Laden des Stylesheets: Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten (805303f4)

Teilweise tritt dieses Problem nur bei einer Domain auf – die Hauptdomain (oder erste Domain) läuft relativ ungestört weiter. Für Google und andere Suchmaschinen (Crawler) ist das kleine Problem jedoch massiv, denn sie können Ihre XML Sitemap nicht mehr (richtig) verarbeiten. Dadurch kann es zu plötzlich fehlenden Links und Einträgen in den Suchmaschinen bzgl. Ihrer Webseite kommen. Hintergrund ist ein Problem mit der Verlinkung auf die hinterlegte XSL Datei.

Lösung:

Benennen Sie die Daten “sitemap.xsl” im Verzeichnis “/wp-content/plugins/google-sitemap-generator/” einfach um. Ohne diese Daten erzeugt das Plugin die XML Sitemap wieder fehlerfrei und Google kann wieder alles lesen.

Beispielbefehl für Linux:

mv sitemap.xsl sitemap.xsl.old

In Ihrem FTP Programm können Sie die Datei einfach umbenennen. Häufig ist diese Funktion auf die Taste “F2″ gelegt.

Wichtig für eine schnelle Korrektur:

Erzeugen Sie nach der Umbenennung der XSL Datei Ihre XML Sitemap neu. Gehen Sie dafür in Ihrem WordPress Backend (Administrationsbereich “/wp-admin/”) auf “Einstellungen” > “XML-Sitemap”. Dort klicken Sie auf “… von Hand neu erstellen”. Danach ist die korrigierte XML Daten für die Suchmaschinen verfügbar.

WordPress: “Du hast nicht ausreichend Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen”

Dienstag, 13.07.2010

Nach dem Kopieren oder Update Ihrer WordPress (WP) Installation erhalten Sie eine der beiden folgenden Meldungen nach der Anmeldung im Backend (wp-admin):

Du hast nicht ausreichend Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen.
Sie haben nicht ausreichend Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen.

Diese Fehlermeldung zeigt an, dass das WP Backend (Adminbereich) Ihre Anmeldung nicht richtig zuordnen kann. Die Gründe für diese Sperre können vielfältig sein. In der folgenden Übersicht möchten wir Ihnen die Lösung für die häufigsten Sperren zeigen:

Versuchen Sie, Ihre Datenbank durch das “force-upgrade.php” Script zu aktualisieren. Dafür wird die Datei einfach in das Hauptverzeichnis Ihres Webservers kopiert und dann per Browser aufgerufen. Anschließend sollte die Datei dringend wieder gelöscht werden – nur dann kann niemand anderes ebenfalls diese Aktion ausführen. Dieser Schritt sollte fast alle vorhandenen Datenbankprobleme beseitigen. Zudem ist diese Methode wesentlich effizienter und sicherer als das manuelle Zurücksetzen der Versionsnummer / Versionsinformationen in der Datenbank.

Überprüfen Sie, ob die Zeile

require_once(ABSPATH . 'wp-settings.php');

ganz unten steht. Wichtig ist auch, dass die Information

define('SECRET_KEY', 'xyz...abc');

(logischerweise) oberhalb der Zeile stehen.

Es ist nicht ausreichend, die Datei “wp-config.php” anzupassen und in der Datenbank den Tabellenprefix zu ändern. In der WordPress-Datenbank sind Datensätze gespeichert, welche den alten (originalen) Tabellenpräfix darstellen. Diese Einträge müssen also ebenfalls abgepasst werden. Bei normalen Installationen von WordPress sind die folgenden Befehle für die Tabellen “wp_options” und “wp_usermeta” ausreichend:

1
2
UPDATE neuesPrefix_options SET option_name = REPLACE(option_name, 'altesPrefix_', 'neuesPrefix_');
UPDATE neuesPrefix_usermeta SET meta_key = REPLACE(meta_key, 'altesPrefix_', 'neuesPrefix_');

Bei Standardinstallationen sollten keine weiteren Einträge zum Prefix vorhanden sein. Sollten Sie jedoch weitere Datensätze finden, ändern Sie diese entsprechend ab und schreiben Sie uns gerne einen Kommentar zu diesem Artikel. Wir werden Ihre Hilfe dann für die nächsten Besucher einarbeiten.

Sollte die Einstellung / Option “prefix_user_roles” verändert ist. Die Details dieser Option werden in einem sog. “serialisiertes Array” abgelegt. Dabei kann es scheinbar passieren, dass sich die einzelnen Informationen (Daten) so verändern, dass PHP das richtige Array mit den Einzeldaten nicht mehr richtig entschlüsseln kann. Dadurch hat Ihr WordPress dann natürlich keine Möglichkeit mehr, auf diese Einstellungen zuzugreifen. Die Folge ist, dass (sicherheitshalber) alle Benutzer ausgesperrt sind.
Sie können durch einen einfache PHP-Datei schnell prüfen, ob dieses Problem bei Ihnen zutrifft:

Das kurze PHP-Script prüft, ob die Option “user_roles” bei Ihrer WordPress richtig gelesen werden kann. Sollte dabei irgendein Problem auftreten (Sie erhalten die Anzeige “Die Option ‘xyz_user_roles’ ist defekt.”), sollten Sie sicherheitshalber die gesamte Option neu setzen. Zwar gehen Ihnen dadurch alte Einstellungen verloren und müssen dann neu gesetzt werden, aber solange Sie Ihre Benutzerberechtigungen nicht verändert haben, sollte es keine Probleme geben.
Sie können die einzelnen Werte entweder direkt durch phpMyAdmin setzen oder Sie nutzen das folgende Script:

1
2
3
4
5
6
<?php
$val = 'a:5:{s:13:"administrator";a:2:{s:4:"name";s:13:"Administrator";s:12:"capabilities";a:54:{s:13:"switch_themes";b:1;s:11:"edit_themes";b:1;s:16:"activate_plugins";b:1;s:12:"edit_plugins";b:1;s:10:"edit_users";b:1;s:10:"edit_files";b:1;s:14:"manage_options";b:1;s:17:"moderate_comments";b:1;s:17:"manage_categories";b:1;s:12:"manage_links";b:1;s:12:"upload_files";b:1;s:6:"import";b:1;s:15:"unfiltered_html";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:17:"edit_others_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:10:"edit_pages";b:1;s:4:"read";b:1;s:8:"level_10";b:1;s:7:"level_9";b:1;s:7:"level_8";b:1;s:7:"level_7";b:1;s:7:"level_6";b:1;s:7:"level_5";b:1;s:7:"level_4";b:1;s:7:"level_3";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:17:"edit_others_pages";b:1;s:20:"edit_published_pages";b:1;s:13:"publish_pages";b:1;s:12:"delete_pages";b:1;s:19:"delete_others_pages";b:1;s:22:"delete_published_pages";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:19:"delete_others_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;s:20:"delete_private_posts";b:1;s:18:"edit_private_posts";b:1;s:18:"read_private_posts";b:1;s:20:"delete_private_pages";b:1;s:18:"edit_private_pages";b:1;s:18:"read_private_pages";b:1;s:12:"delete_users";b:1;s:12:"create_users";b:1;s:17:"unfiltered_upload";b:1;s:14:"edit_dashboard";b:1;s:14:"update_plugins";b:1;s:14:"delete_plugins";b:1;s:15:"install_plugins";b:1;s:13:"update_themes";b:1;s:14:"install_themes";b:1;}}s:6:"editor";a:2:{s:4:"name";s:6:"Editor";s:12:"capabilities";a:34:{s:17:"moderate_comments";b:1;s:17:"manage_categories";b:1;s:12:"manage_links";b:1;s:12:"upload_files";b:1;s:15:"unfiltered_html";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:17:"edit_others_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:10:"edit_pages";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_7";b:1;s:7:"level_6";b:1;s:7:"level_5";b:1;s:7:"level_4";b:1;s:7:"level_3";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:17:"edit_others_pages";b:1;s:20:"edit_published_pages";b:1;s:13:"publish_pages";b:1;s:12:"delete_pages";b:1;s:19:"delete_others_pages";b:1;s:22:"delete_published_pages";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:19:"delete_others_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;s:20:"delete_private_posts";b:1;s:18:"edit_private_posts";b:1;s:18:"read_private_posts";b:1;s:20:"delete_private_pages";b:1;s:18:"edit_private_pages";b:1;s:18:"read_private_pages";b:1;}}s:6:"author";a:2:{s:4:"name";s:6:"Author";s:12:"capabilities";a:10:{s:12:"upload_files";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;}}s:11:"contributor";a:2:{s:4:"name";s:11:"Contributor";s:12:"capabilities";a:5:{s:10:"edit_posts";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;}}s:10:"subscriber";a:2:{s:4:"name";s:10:"Subscriber";s:12:"capabilities";a:2:{s:4:"read";b:1;s:7:"level_0";b:1;}}}';
include("wp-config.php");
global $wpdb;
set_option($wpdb->prefix."user_roles", $val);
?>

Den Wert noch einmal als reinen String (Zeichenkette) für die direkte phpMyAdmin Eingabe. Der folgende Text ist eine Zeile:

a:5:{s:13:"administrator";a:2:{s:4:"name";s:13:"Administrator";s:12:"capabilities";a:54:{s:13:"switch_themes";b:1;s:11:"edit_themes";b:1;s:16:"activate_plugins";b:1;s:12:"edit_plugins";b:1;s:10:"edit_users";b:1;s:10:"edit_files";b:1;s:14:"manage_options";b:1;s:17:"moderate_comments";b:1;s:17:"manage_categories";b:1;s:12:"manage_links";b:1;s:12:"upload_files";b:1;s:6:"import";b:1;s:15:"unfiltered_html";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:17:"edit_others_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:10:"edit_pages";b:1;s:4:"read";b:1;s:8:"level_10";b:1;s:7:"level_9";b:1;s:7:"level_8";b:1;s:7:"level_7";b:1;s:7:"level_6";b:1;s:7:"level_5";b:1;s:7:"level_4";b:1;s:7:"level_3";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:17:"edit_others_pages";b:1;s:20:"edit_published_pages";b:1;s:13:"publish_pages";b:1;s:12:"delete_pages";b:1;s:19:"delete_others_pages";b:1;s:22:"delete_published_pages";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:19:"delete_others_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;s:20:"delete_private_posts";b:1;s:18:"edit_private_posts";b:1;s:18:"read_private_posts";b:1;s:20:"delete_private_pages";b:1;s:18:"edit_private_pages";b:1;s:18:"read_private_pages";b:1;s:12:"delete_users";b:1;s:12:"create_users";b:1;s:17:"unfiltered_upload";b:1;s:14:"edit_dashboard";b:1;s:14:"update_plugins";b:1;s:14:"delete_plugins";b:1;s:15:"install_plugins";b:1;s:13:"update_themes";b:1;s:14:"install_themes";b:1;}}s:6:"editor";a:2:{s:4:"name";s:6:"Editor";s:12:"capabilities";a:34:{s:17:"moderate_comments";b:1;s:17:"manage_categories";b:1;s:12:"manage_links";b:1;s:12:"upload_files";b:1;s:15:"unfiltered_html";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:17:"edit_others_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:10:"edit_pages";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_7";b:1;s:7:"level_6";b:1;s:7:"level_5";b:1;s:7:"level_4";b:1;s:7:"level_3";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:17:"edit_others_pages";b:1;s:20:"edit_published_pages";b:1;s:13:"publish_pages";b:1;s:12:"delete_pages";b:1;s:19:"delete_others_pages";b:1;s:22:"delete_published_pages";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:19:"delete_others_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;s:20:"delete_private_posts";b:1;s:18:"edit_private_posts";b:1;s:18:"read_private_posts";b:1;s:20:"delete_private_pages";b:1;s:18:"edit_private_pages";b:1;s:18:"read_private_pages";b:1;}}s:6:"author";a:2:{s:4:"name";s:6:"Author";s:12:"capabilities";a:10:{s:12:"upload_files";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;}}s:11:"contributor";a:2:{s:4:"name";s:11:"Contributor";s:12:"capabilities";a:5:{s:10:"edit_posts";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;}}s:10:"subscriber";a:2:{s:4:"name";s:10:"Subscriber";s:12:"capabilities";a:2:{s:4:"read";b:1;s:7:"level_0";b:1;}}}

.htaccess: Zugriff auf ein Unterverzeichnis erlauben

Sonntag, 07.03.2010

Es gibt Fälle, da möchte man ein Verzeichnis per .htaccess schützen – trotzdem aber den Zugriff auf ein Unterverzeichnis des geschützten Verzeichnisses wieder erlauben.

Praxis-Beispiel:

Um Ihre WordPress Installation zusätzlich zu sichern, sperren Sie das /wp-admin Verzeichnis durch eine .htaccess / .htpasswd Kombination. Dadurch werden aber andere Logins (z.Bsp. von normalen Benutzern auf der Webseite) auch blockiert, da bei die Loginmaske Dateien aus dem /wp-admin/css und /wp-admin/images Verzeichnis abruft.

Lösung:

Erstellen (der belassen) Sie den Schutz wie in unserem Artikel “WordPress: Schutz des Administrationsbereiches (wp-admin)/” beschrieben für den /wp-admin/ Ordner.

Erstellen Sie zusätzlich in den beiden Unterordnern “css” und “images” eine weitere .htaccess Datei mit diesem Inhalt:

Order Deny,Allow
Allow from all
Satisfy any

Nun werden Sie beim Zugriff auf “www.domain.de/wp-admin” nach Ihren Zugangsdaten gefragt. Möchte sich ein Benutzer jedoch normal über die Loginmaske anmelden, sieht es das bekannte Formular und wird nicht eingeschränkt.

WordPress: Besucher protokollieren und auswerten

Sonntag, 07.03.2010

Für das WordPress Plugin “IP Logger” gibt es eine neue Version: 3.0

Neu in dieser Version ist die Möglichkeit, die Logs (= die protokollierten Besucherdaten) online auf den eigenen Computer herunterzuladen und dort weiter auszuwerten. Auch wird dadurch die meist vergleichsweise teure Onlinespeicherplatz geschont und die Logs auf dem lokalen PC gesammelt.

Das (ebenfalls kostenlose) Zusatztool hierfür heißt:
IP Logger Analyzer (IPLA)

Neben dem normalen protokollieren Ihrer Webseitenbesucher haben Sie die Möglichkeit, Ihre Webseite vor unerwünschten Besuchern zu schützen. Die enthaltene Option “Unerwünschte Besucher blockieren” können Sie einfach in den Einstellungen des Plugins aktivieren und dann definieren, welchen Besucher Sie nicht Ihre Webseite zeigen wollen:

Diese Technik hilft auch, die meisten sog. Bots (= Automatische Suchprogramme, die meist Ihre komplette Webseite versuchen zu katalogisieren) auszusperren. Auch gegen “Spider” Software (= Herunterladen Ihrer kompletten Webseite auf einen PC, Offline verfügbar machen) hilft die Option zuverlässig.

Mehr Informationen auf der Webseite des Autors.

Error 500 bei WordPress Login auf 1&1 Webseiten

Donnerstag, 28.01.2010

Wenn Sie Ihre Webseite auf einem 1&1 (Puretec) Server führen, werden Sie früher oder später ein Problem finden. Nachdem Sie sich versuchen, in Ihr WordPress Backend unter “/wp-admin” einzuloggen, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung:

Error 500 - Internal server error
Ein interner Fehler ist aufgetreten!
Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt.

Um das Problem zu beheben, gehen Sie per FTP auf Ihren WebServer und korrigieren Sie die “.htaccess” Datei im WordPress wie folgt:

# BEGIN WordPress

<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>

# END WordPress

# Force www
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\. [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,L]

# PHP5 bei 1&1 einschalten
AddType x-mapp-php5 .php
AddHandler x-mapp-php5 .php

Meine aktuelle IP Adresse

Samstag, 05.12.2009

Ihre aktuelle IP Adresse lautet:
Your current IP address is:

38.107.191.87

In PHP können Sie die IP des Clients so anzeigen bzw. abfragen:

echo $_SERVER["REMOTE_ADDR"];

WordPress: Ihre Zugriffsrechte reichen nicht aus, um diese Seite zu anzuzeigen

Donnerstag, 26.11.2009

Dieser Artikel ist für interessant, wenn Sie beim Login in das Backend Ihrer WordPress Installation einer der folgenden Fehlermeldungen angezeigt bekommen:

"Ihre Zugriffsrechte reichen nicht aus, um diese Seite zu anzuzeigen"
"You do not have sufficient permissions to access this page"

Meist tritt dieser Fehler auf, wenn Sie Ihre Domain oder WordPress-Installation geändert haben (z.Bsp. durch ein Update oder Plugin). Ist ein neues Plugin installiert worden, löschen Sie zum Test bitte vorübergehend das Verzeichnis des neues Plugins vom Server. Sie finden die Plugins unter “/wp-content/plugins/”. Funktioniert anschließend der Login wieder, informieren Sie bitte den Autor des Plugins über das Problem.

Anderfalls:

Grund für die Fehlermeldung sind nicht erkannte Benutzer und Benutzerrechte. Diese sind in den Tabellen “wp_options” und “wp_usermeta” gespeichert.

Lösung:

Nutzen Sie z.Bsp. phpMyAdmin für den Zugriff auf Ihre WordPress-Datenbank.
Ersetzen Sie in der folgenden Anleitung “AlterDomainname” und “NeuerDomainname” durch Ihre entsprechenden Domainnamen:

WordPress: Passwort für “admin” zurückgesetzt

Freitag, 06.11.2009

Wenn Sie ungewollt und ohne Grund folgende E-Mail bekommen:

Jemand hat für die folgende Seite und Benutzernamen das Passwort zurückgesetzt.

http://www.domainname.de

Benutzername: admin

Um Ihr Passwort zurückzusetzen, besuchen Sie bitte folgende Adresse. Wenn Sie das nicht möchten, ignorieren Sie diese E-Mail einfach und nichts wird passieren.

http://www.domainname.de/wp-login.php?action=rp&key=Rdsdad2a4sd6asdas&login=admin

… dann hat jmd. versucht, Ihr Administratorpasswort für den WordPress (WP) Loginbereich zurückzusetzen.

Das kann nervig werden, auch wenn das Passwort ohne einen Klick auf den in der E-Mail angegebenen Link nicht zurückgesetzt wird.

Um diese Versuche zu verhindern und Ihren Administrationsbereich (das WordPress-Backend) besser zu schützen, lesen Sie bitte unseren folgenden Artikel:
WordPress: Schutz des Administrationsbereiches

Hier wird Ihnen erklärt, wie Sie Störenfriede aussperren.

WordPress: Seite nicht im Menü anzeigen

Dienstag, 27.10.2009

Wenn Sie in WordPress eine Seite nicht im Menü anzeigen möchten, dann gibt es eine schnelle und einfache Möglichkeit:

Hinweis:
Diese Methode basiert auf der automatisch von Ihrer Datenbank vergebenen ID der Seite. Sollte diese sich ändern (was nur bei Neuinstallationen oder manuellen Manipulationen geschieht), muss auch die ID im “exclude” geändert werden.

WordPress: Schutz des Administrationsbereiches (wp-admin)

Sonntag, 25.10.2009

Der Administrationsbereich von WordPress ist standardmäßig unter dem Pfad /wp-admin zu erreichen. Das erleichtert die Angriffe auf Ihre Webseite, das Backend und Ihre Daten erheblich, denn der Zugang (Eingang) muss garnicht erst gesucht werden. Ein Angriff kann sofort und einfach beginnen. Meist wird dabei versucht, Ihr Passwort zu erraten oder alternative Benutzer (deren Namen man in Ihren Artikeln auf der Webseite findet) durchprobiert (Brute-Force-Angriffe).

Ein guter, einfacher und kostenloser zusätzlicher Schutz ist die Zugangskontrolle durch Ihren eigenen Webserver. Dabei ist diese Methode durch eine .htaccess Datei auf den Apache Server ausgelegt. Der IIS unterstützt derzeit diese Technik nicht ohne Zusatzprogramme.

Das folgende (kostenlos) PHP Script übernimmt die Erstellung der entsprechenden beiden Dateien (.htaccess und .htpasswd) für Sie.
Dabei läuft das Programm direkt auf Ihrem Server und übermittelt keinerlei Daten.
Natürlich erhalten Sie das uncodierte PHP Script im Sourcecode (Klartext) und können daher die Sicherheit kontrollieren.

Ihre Fragen oder Wünsche nehmen wir immer gerne an und setzen sie um. Wir hoffen, Ihnen dadurch immer ein passendes und aktuelles Tool liefern zu können:

Installation:

  1. Laden Sie sich das PHP Script herunter:
    Downloadseite für das PHP Tool (Freeware)
  2. Entpacken und speichern Sie das Script auf Ihrem WebServer im Verzeichnis /wp-admin
  3. Starten Sie das Programm durch Aufruf im Browser:

    http://www.ihr_server.de/wp-admin/wordpress-secure-admin.php

  4. Tragen Sie einen Benutzer und das gewünschte (geheime !) Passwort in die Felder ein und klicken Sie auf “Speichern”.
  5. Bevor Ihnen das Formular wieder angezeigt wird, sehen Sie bereits die Schutzabfrage:
    Geben Sie den in Schritt 4 erstellen Benutzer und das Kennwort ein.

Deinstallation:

Sie können den zusätzlichen Schutz jederzeit ohne Schaden für Ihre WordPress-Installation entfernen. Da weder das Script noch die .htaccess / .htpasswd Dateien weitere Daten auf die Festplatte oder in die Datenbank schreiben, reicht zum vollständigen Entfernen folgendes:

… oder manuell (z.Bsp. per FTP):

Hinweise:

Möchten Sie einige der Unterverzeichnisse von wp-admin (“css” und “images”) trotzdem freigeben, beachten Sie bitte auch unseren Artikel “.htaccess: Zugriff auf ein Unterverzeichnis erlauben“. Dort beschreiben wir die .htacees Technik, die die Freigabe von Unterverzeichnissen innerhalb von geschützten Verzeichnissen erlaubt.

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