Kategorien

Suchen


Aktuelle Artikel

Archiv

Windows

« Vorherige Beiträge Nächste Beiträge »

Debian: Verbindung per SSH installieren / einrichten

Freitag, 05.02.2010

Nachdem Sie sich einen minimalen Linux Server (hier mit “Debian +lenny4″) installiert haben, sollten SIe sich für den Remotezugang den SSH-Server installieren:

apt-get install openssh-server

Danach mit folgendem Befehl starten:

/etc/init.d/ssh start

Ab jetzt können Sie sich per SSH mit Ihrem Server verbinden.

Kostenloses & häufig eingesetztes Tool ist “PuTTY”.
Auf der folgenden Webseite finden Sie dazu mehr Informationen:

http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html

Warnung vor einer kritischen Sicherheitslücke im IE (Internet Explorer)

Samstag, 16.01.2010

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer sehr kritischen Sicherheitslücke im Browser “Internet Explorer” (IE) von Microsoft. Durch diese Lücke können Angreifer mit einer manipulierten Website sehr schnell und sehr einfach Schadcode auf Ihren Windows-Rechner kopieren.

Das BSI rät, den IE-Browser vorerst nicht zu benutzen, bis die Lücke geschlossen ist !

Betroffen sind die Browser-Versionen 6, 7 und 8 (und damit alle genutzten Versionen !) auf den Betriebssystemen WindowsXP, Windows Vista und Windows 7.

Schnelle, einfache und kostenlose Lösung

Nutzen Sie den Browser “Firefox” von Mozilla. Dieser Browser ist kostenlos, einfach & schnell zu installieren. Das Wichtigste ist aber, dass der Source (= Quellcode) frei zugänglich ist und daher von tausenden Programmierern und SOftwareentwicklern regelmäßig geprüft und überarbeitet wird. Dadurch sind Sicherheitslücken extrem selten und werden ggf. sehr schnell behoben.

Updates können nach der Installation auf Wunsch automatisch oder manuell installiert werden.

Der Mozilla Firefox Browser ist heute sehr weit verbreitet und wird auch von uns stets als erste Wahl – ausdrücklich vor dem IE – empfohlen.

Links

Download des besseren und sichereren Mozilla Browsers
Sicherheitswarnung vor dem IE des BSI

Vista: Systemsteuerung ist leer und schließt sich automatisch

Samstag, 19.12.2009

Wenn Sie Ihre Systemsteuerung starten, diese Ihnen dann ein leeres Fenster anzeigt und sich nach wenigen Sekunden schließt, ist vermutlich der “Softwarelizensierung” Dienst nicht gestartet.

Dienste ohne die Systemsteuerung starten:

Thunderbird: “Gruppierte Ordner” / “Smart mailboxes” löschen

Donnerstag, 10.12.2009

Wenn Sie nach einem Update von Mozialla Thunderbird plötzlich den weiteren Ordner “Gemeinsame Ordner” (engl. Version: “Smart folders”) finden, liegt dies’ am Update der Software. Dabei wird das neue Profil angelegt und angezeigt.

Entfernen können Sie den neuen Ordner wie folgt:

Linux: Eclipse mit SVN installieren

Donnerstag, 29.10.2009

1. Schritt

Laden Sie sich Eclipse herunter. Unter www.eclipse.org/downloads/packages/release/ganymede/sr2 finden Sie unterschiedliche Versionen.
Dieses Beispiel basiert auf Eclipse for PHP Devlopers (aktuell ca. 151 MB) für ein 32bit Linux: eclipse-SDK-3.4.2-linux-gtk.tar.gz

2. Schritt

Entpacken Sie das heruntergeladene Archiv auf Ihre Festplatte. Für Windows-Systeme empfehlen wir das ZIP Archiv-Format, da Windows heute bereits eingebaute Entpackfunktionen (Dekomprimierung) anbietet. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf die heruntergeladene Datei und wählen Sie ???.
In unserem Beispiel (Linux/openSuse) entpackten wir das tar.gz Format:

tar xzf eclipse-SDK-3.4.2-linux-gtk.tar.gz

Die entpackten Dateien finden Sie im automatisch erstellen Verzeichnis “eclispe”. Damit auch ggf. andere Benutzer auf unserem System Eclipse nutzen können, sollten wir die Software in ein anderes Verzeichnis kopieren:

mv eclipse /usr/bin/

Bei Windows verschieben wir das erhaltene Eclipse-Verzeichnis in den Ordner “C:\Programme”.

3. Schritt

Starten Sie Eclipse. Unter Windows klicken Sie doppelt auf die “eclipse.exe” im Ordner “C:\Programme\eclipse\”. Unter Linux geben Sie folgenden Befehl ein:

/usr/bin/eclipse/eclipse &

4. Schritt

Legen Sie das Workspaceverzeichnis fest. Diese Angabe können Sie später ändern – jedoch ist das meist mit Aufwand und kleineren Problemen verbunden. In diesem Beispiel (unter Linux) habe ich “/home/benutzername/workspace” verwendet.

Der Willkommenbildschirm von Eclipse wird angezeigt. Dort den rechten Pfeil wählen “Workbench”.

5. Schritt

Eclipse selbst ist bereits einsetzbar. Es fehlt uns jetzt noch das SVN Plugin:

Datenausführungsverhinderung von Microsoft

Freitag, 02.10.2009

Microsoft hat es mal wieder geschafft. Die “Sicherheit” hindert einen am Arbeiten.

Diese Mal plötzlich beim Öffnen eines Ordners im Dateiexplorer mit mehr als 20 Photos:
Datenausführungsverhinderung von Microsoft Windows
Dieses Programm wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Lösung:

Start > Ausführen > "cmd" [Enter]
attrib -S -H -R c:\boot.ini [Enter]
notepad c:\boot.ini [Enter]

Nun in der Datei den Parameter auf “/NoExecute=AlwaysOff” ändern und speichern.

attrib +S +H +R c:\boot.ini [Enter]

Die Änderungen werden erst nach einem Neustart des Rechners wirksam.

Problem: “Eine ältere Speedmanager plus/Byte Mobile Client Installation wurde gefunden …”

Dienstag, 11.08.2009

Bei der Installation der T-Mobile Software “web’n'walk” kommt teilweise die folgende (teils nur ähnliche) Fehlermeldung:

Eine ältere Speedmanager plus/Byte Mobile Client Installation (SDK) wurde gefunden.
Die Software muß deinstalliert und der Rechner neu gestartet werden.

oder

Eine ältere Speedmanager plus/Byte Mobile Client Installation wurde gefunden.
Die Software muß deinstalliert und der Rechner neu gestartet werden.

Nicht immer findet sich das gesuchte Programm in der Softwareverwaltung.
Hier hilft nur die Löschung direkt aus der Registry:

  1. Starten / öffnen Sie die Registry
    Windowstaste + R
    Geben Sie ein: regedit
    Klicken Sie auf “OK”
  2. Drücken Sie “F3″ und suchen Sie nach “ByteMobile”
  3. Jeden Treffer löschen Sie, indem Sie ihn anklicken und auf die “Entf” Taste drücken.
    Die Warnmeldung müssen Sie jeweils bestätigen.
  4. Schließen Sie die Registry einfach durch “Alt + F4″

Nun starten Sie nochmals das Setup für Ihre T-Mobile Software.

Windows Sourcecode

Donnerstag, 28.05.2009

Vielleicht können Sie sich auch (mit einem Augenzwinkern) über den gefundenen Windows-Source freuen:

/* Source Code Windows 2000 */
#include "win31.h"
#include "win95.h"
#include "win98.h"
#include "workst~1.h"
#include "evenmore.h"
#include "oldstuff.h"
#include "billrulz.h"
#include "monopoly.h"
#include "backdoor.h"

#define INSTALL = HARD
char make_prog_look_big(16000000);

void main() {
  while(!CRASHED) {
    display_copyright_message();
    display_bill_rules_message();
    do_nothing_loop();

    if (first_time_installation) {
      make_100_megabyte_swapfile();
      do_nothing_loop();

      totally_screw_up_HPFS_file_system();
      search_and_destroy_the_rest_of-OS2();
      make_futile_attempt_to_damage_Linux();
      disable_Netscape();
      disable_RealPlayer();
      disable_Lotus_Products();
      hang_system();
      }

    write_something(anything);
    display_copyright_message();
    do_nothing_loop();
    do_some_stuff();

    if (still_not_crashed) {
      display_copyright_message();
      do_nothing_loop();
      basically_run_windows_31();
      do_nothing_loop();
    }
  }

  if (detect_cache())
    disable_cache();

  if (fast_cpu()) {
    set_wait_states(lots);
    set_mouse(speed,very_slow);
    set_mouse(action,jumpy);
    set_mouse(reaction,sometimes);
    }

  /* printf("Welcome to Windows 3.1");    */
  /* printf("Welcome to Windows 3.11");   */
  /* printf("Welcome to Windows 95");     */
  /* printf("Welcome to Windows NT 3.0"); */
  /* printf("Welcome to Windows 98");     */
  /* printf("Welcome to Windows NT 4.0"); */
  printf("Welcome to Windows 2000");

  if (system_ok())
    crash(to_dos_prompt)
  else
    system_memory = open("a:\swp0001.swp",O_CREATE);

  while(something) {
    sleep(5);
    get_user_input();
    sleep(5);
    act_on_user_input();
    sleep(5);
    }

  create_general_protection_fault();
}

Windows Vista: Installation vom USB Stick

Freitag, 03.04.2009

Es ist möglich, MS Vista vom USB Stick aus zu installieren. Das wird vor allem dann notwendig, wenn Ihr Notebook kein DVD Laufwerk hat.

Voraussetzung ist ein bootfähiger USB Stick, den Sie einfach erstellen können. Bitte beachten Sie, dass zwar der Großteil aber nicht jeder USB Stick diese Technik zulässt. Nach unserer Erfahrung geht dieser Schritt häufig einfacher, wenn Sie Ihren Stick mit den folgenden Schritten an Ihrem Laptop einrichten:

  1. Stecken Sie den USB Stick an den PC / Laptop
    Hinweis: Der USB Stick sollte mindestens 4 GB Speichplatz haben.
    Hinweis: Alle Daten auf Ihrem USB Stick werden bei den folgenden Schritten unwiederbringlich gelöscht.
  2. Klicken Sie auf “Start” und dann auf “Ausführen” (oder drücken Sie die Windowstaste & “R”)
  3. Geben Sie “diskpart” ein und klicken Sie auf “OK”
  4. Das Programm Microsoft Diskpart wird angezeigt und wartet nach wenigen Sekunden auf Ihre Eingabe.
    Geben Sie nacheinander folgende Befehle ein und drücken Sie jeweils “Enter” nach jeder Zeile:

    • list disk
      Ihnen werden alle von Windows erkannten Datenträgen angezeigt. In der ersten Spalte finden Sie jeweils die Datenträgernummer (startend bei Null). Notieren Sie sich die Nummer Ihres USB Sticks. Am einfachsten finden Sie Ihren USB Stick über die Größenangabe in der vierten Spalte.
      Ersetzen Sie bitte in den folgenden Befehlen das # Zeichen durch die notierte Nummer.
    • select disk #
    • clean
    • create partition primary
    • select partition 1
    • active
    • format fs=fat32
    • assign
    • exit
      Das Programm wird beendet und das Fenster automatisch geschlossen.
  5. Legen Sie Ihre Windows DVD in das DVD Laufwerk ein.
    Sollten Sie an diesem PC kein DVD Laufwerk haben, können Sie mit dem vorbereiteten USB Stick auch an jedem anderen Computer fortfahren.
  6. Öffnen Sie wieder die Eingabeaufforderung (sh. Schritt 2 / Windows & R)
  7. Geben Sie den folgenden Befehl ein und bestätigen Sie ihn mit “Enter”
    (Bitte ersetzen Sie bei der Eingabe die Laufwerksbuchstaben)

    xcopy (DVD Laufwerk):\*.* /s/e/f  (USB-Stick Laufwerk):\

    Beispiel:
    DVD Laufwerk = D:  /  USB Stick = G:
    xcopy d:\*.* /s/e/f  g:\

  8. Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist können Sie jeden PC, der einen Bootvorgang über USB zuläßt, mit Ihrem USB Stick booten und Windows Vista von dort aus installieren.

Vista: Deaktivierter Updatedienst verhindert Installationen

Freitag, 03.04.2009

Wenn Sie unter Microsoft Windows Vista den Updatedienst (“Windows Update”) gestoppt und deaktiviert haben, können einige Installationsprogramme ohne erklärende Warnung abbrechen.

So beendet sich z.Bsp. das Setup des MS Visual Studios 2008 ohne dass der Benutzer den Grund erkennen könnte.

Lösung:

« Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag »