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SVN: Die .svn Ordner rekursiv aus den Verzeichnissen löschen

Dienstag, 16.02.2010

Wenn Sie SVN Projekte betreiben und die lokalen Verzeichnisse kopieren oder weitergeben möchten, dann stören häufig die .svn Folder (Ordner) in jedem einzelnen Unterverzeichnis.

Um diese einfach und schnell zu löschen, legen Sie sich eine Batchdatei mit folgendem Inhalt an:
FOR /F "tokens=*" %%G IN ('DIR /B /AD /S *.svn*') DO RMDIR /S /Q %%G
Direkt auf der Kommandozeile ausgeführt, funktioniert der Befehl leider (meist) nicht.

Um in der Kommandozeile direkt die Batchdatei (hier: “delete_svn.bat”) anzulegen, nutzen Sie folgende Befehle:
copy con delete_svn.bat
FOR /F "tokens=*" %%G IN ('DIR /B /AD /S *.svn*') DO RMDIR /S /Q %%G
^Z

Danach finden Sie im aktuellen Verzeichnis die “delete_svn.bat” und können Sie ausführen.

Achtung:
Die .SVN Ordner werden ohne Rückfrage sofort und rekursiv gelöscht, d.h. auch alle .SVN Ordner in allen Unterverzeichnissen des aktuellen Orderns werden gelöscht.

Sollte das Script mit einem Fehler “” beendet werden, bitte die Anführungszeichen im Befehl entsprechend ändern (z.Bsp. von ” zu ‘ ).

In Linux funktioniert der folgende Befehl:

rm -rf `find . -type d -name .svn`

PHP: Unable to load dynamic library ‘/usr/lib/php5/extensions/mysql.so’

Freitag, 05.02.2010

Wenn im ErrorLog des Apache2 WebServers (“tail /var/log/apache2/error.log”) u.a. folgende Zeile zu finden ist, kann PHP die Extension (Erweiterung) nicht finden und laden:

PHP Warning:  PHP Startup: Unable to load dynamic library '/usr/lib/php5/extensions/mysql.so' - /usr/lib/php5/extensions/mysql.so: cannot open shared object file: No such file or directory in Unknown on line 0

Häufig wird dann angefangen, wild an der Konfiguration zu ändern und basteln. Dabei wird meist das naheliegendste übersehen:

Gibt es das angegebene Verzeichnis überhaupt ?
Erst recht, wenn mehrere (oder gar viele) Extensions nicht geladen werden können.

Wenn dann der Befehl

dir -l /usr/lib/php5/extensions/

die folgende Fehlermeldung anzeigt, sollte alles klar sein:

dir: Zugriff auf /usr/lib/php5/extensions/ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

Lösung

Den Pfad für die Extensions in der “php.ini” anpassen. Diese kann, falls der Pfad nicht bekannt ist, mithilfe des folgenden Befehls gefunden werden.

find / -name php.ini

Dieser Befehl zeigt Ihnen ggf. auch andere “php.ini” Dateien auf ihrem System an. Manchmal konfiguriert man ein einer “php.ini” und wundert sich, dass keine Änderung eintritt. Wenn man zufällig die falsche Datei in den Händen hat, dann kann man auch lange auf ein Ergebnis warten ;)

Häufig fällt dieses Problem nach einer (Neu)Installation erst auf, wenn die mySQL / mySQLi Unterstützung fehlt. Grund ist dann (meist), dass die mysql.so Extension in PHP nicht geladen werden kann.

Debian: Verbindung per SSH installieren / einrichten

Freitag, 05.02.2010

Nachdem Sie sich einen minimalen Linux Server (hier mit “Debian +lenny4″) installiert haben, sollten SIe sich für den Remotezugang den SSH-Server installieren:

apt-get install openssh-server

Danach mit folgendem Befehl starten:

/etc/init.d/ssh start

Ab jetzt können Sie sich per SSH mit Ihrem Server verbinden.

Kostenloses & häufig eingesetztes Tool ist “PuTTY”.
Auf der folgenden Webseite finden Sie dazu mehr Informationen:

http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html

Warnung vor einer kritischen Sicherheitslücke im IE (Internet Explorer)

Samstag, 16.01.2010

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer sehr kritischen Sicherheitslücke im Browser “Internet Explorer” (IE) von Microsoft. Durch diese Lücke können Angreifer mit einer manipulierten Website sehr schnell und sehr einfach Schadcode auf Ihren Windows-Rechner kopieren.

Das BSI rät, den IE-Browser vorerst nicht zu benutzen, bis die Lücke geschlossen ist !

Betroffen sind die Browser-Versionen 6, 7 und 8 (und damit alle genutzten Versionen !) auf den Betriebssystemen WindowsXP, Windows Vista und Windows 7.

Schnelle, einfache und kostenlose Lösung

Nutzen Sie den Browser “Firefox” von Mozilla. Dieser Browser ist kostenlos, einfach & schnell zu installieren. Das Wichtigste ist aber, dass der Source (= Quellcode) frei zugänglich ist und daher von tausenden Programmierern und SOftwareentwicklern regelmäßig geprüft und überarbeitet wird. Dadurch sind Sicherheitslücken extrem selten und werden ggf. sehr schnell behoben.

Updates können nach der Installation auf Wunsch automatisch oder manuell installiert werden.

Der Mozilla Firefox Browser ist heute sehr weit verbreitet und wird auch von uns stets als erste Wahl – ausdrücklich vor dem IE – empfohlen.

Links

Download des besseren und sichereren Mozilla Browsers
Sicherheitswarnung vor dem IE des BSI

Vista: Systemsteuerung ist leer und schließt sich automatisch

Samstag, 19.12.2009

Wenn Sie Ihre Systemsteuerung starten, diese Ihnen dann ein leeres Fenster anzeigt und sich nach wenigen Sekunden schließt, ist vermutlich der “Softwarelizensierung” Dienst nicht gestartet.

Dienste ohne die Systemsteuerung starten:

Thunderbird: “Gruppierte Ordner” / “Smart mailboxes” löschen

Donnerstag, 10.12.2009

Wenn Sie nach einem Update von Mozialla Thunderbird plötzlich den weiteren Ordner “Gemeinsame Ordner” (engl. Version: “Smart folders”) finden, liegt dies’ am Update der Software. Dabei wird das neue Profil angelegt und angezeigt.

Entfernen können Sie den neuen Ordner wie folgt:

Linux: Eclipse mit SVN installieren

Donnerstag, 29.10.2009

1. Schritt

Laden Sie sich Eclipse herunter. Unter www.eclipse.org/downloads/packages/release/ganymede/sr2 finden Sie unterschiedliche Versionen.
Dieses Beispiel basiert auf Eclipse for PHP Devlopers (aktuell ca. 151 MB) für ein 32bit Linux: eclipse-SDK-3.4.2-linux-gtk.tar.gz

2. Schritt

Entpacken Sie das heruntergeladene Archiv auf Ihre Festplatte. Für Windows-Systeme empfehlen wir das ZIP Archiv-Format, da Windows heute bereits eingebaute Entpackfunktionen (Dekomprimierung) anbietet. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf die heruntergeladene Datei und wählen Sie ???.
In unserem Beispiel (Linux/openSuse) entpackten wir das tar.gz Format:

tar xzf eclipse-SDK-3.4.2-linux-gtk.tar.gz

Die entpackten Dateien finden Sie im automatisch erstellen Verzeichnis “eclispe”. Damit auch ggf. andere Benutzer auf unserem System Eclipse nutzen können, sollten wir die Software in ein anderes Verzeichnis kopieren:

mv eclipse /usr/bin/

Bei Windows verschieben wir das erhaltene Eclipse-Verzeichnis in den Ordner “C:\Programme”.

3. Schritt

Starten Sie Eclipse. Unter Windows klicken Sie doppelt auf die “eclipse.exe” im Ordner “C:\Programme\eclipse\”. Unter Linux geben Sie folgenden Befehl ein:

/usr/bin/eclipse/eclipse &

4. Schritt

Legen Sie das Workspaceverzeichnis fest. Diese Angabe können Sie später ändern – jedoch ist das meist mit Aufwand und kleineren Problemen verbunden. In diesem Beispiel (unter Linux) habe ich “/home/benutzername/workspace” verwendet.

Der Willkommenbildschirm von Eclipse wird angezeigt. Dort den rechten Pfeil wählen “Workbench”.

5. Schritt

Eclipse selbst ist bereits einsetzbar. Es fehlt uns jetzt noch das SVN Plugin:

Datenausführungsverhinderung von Microsoft

Freitag, 02.10.2009

Microsoft hat es mal wieder geschafft. Die “Sicherheit” hindert einen am Arbeiten.

Diese Mal plötzlich beim Öffnen eines Ordners im Dateiexplorer mit mehr als 20 Photos:
Datenausführungsverhinderung von Microsoft Windows
Dieses Programm wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Lösung:

Start > Ausführen > "cmd" [Enter]
attrib -S -H -R c:\boot.ini [Enter]
notepad c:\boot.ini [Enter]

Nun in der Datei den Parameter auf “/NoExecute=AlwaysOff” ändern und speichern.

attrib +S +H +R c:\boot.ini [Enter]

Die Änderungen werden erst nach einem Neustart des Rechners wirksam.

Problem: “Eine ältere Speedmanager plus/Byte Mobile Client Installation wurde gefunden …”

Dienstag, 11.08.2009

Bei der Installation der T-Mobile Software “web’n'walk” kommt teilweise die folgende (teils nur ähnliche) Fehlermeldung:

Eine ältere Speedmanager plus/Byte Mobile Client Installation (SDK) wurde gefunden.
Die Software muß deinstalliert und der Rechner neu gestartet werden.

oder

Eine ältere Speedmanager plus/Byte Mobile Client Installation wurde gefunden.
Die Software muß deinstalliert und der Rechner neu gestartet werden.

Nicht immer findet sich das gesuchte Programm in der Softwareverwaltung.
Hier hilft nur die Löschung direkt aus der Registry:

  1. Starten / öffnen Sie die Registry
    Windowstaste + R
    Geben Sie ein: regedit
    Klicken Sie auf “OK”
  2. Drücken Sie “F3″ und suchen Sie nach “ByteMobile”
  3. Jeden Treffer löschen Sie, indem Sie ihn anklicken und auf die “Entf” Taste drücken.
    Die Warnmeldung müssen Sie jeweils bestätigen.
  4. Schließen Sie die Registry einfach durch “Alt + F4″

Nun starten Sie nochmals das Setup für Ihre T-Mobile Software.

Windows Sourcecode

Donnerstag, 28.05.2009

Vielleicht können Sie sich auch (mit einem Augenzwinkern) über den gefundenen Windows-Source freuen:

/* Source Code Windows 2000 */
#include "win31.h"
#include "win95.h"
#include "win98.h"
#include "workst~1.h"
#include "evenmore.h"
#include "oldstuff.h"
#include "billrulz.h"
#include "monopoly.h"
#include "backdoor.h"

#define INSTALL = HARD
char make_prog_look_big(16000000);

void main() {
  while(!CRASHED) {
    display_copyright_message();
    display_bill_rules_message();
    do_nothing_loop();

    if (first_time_installation) {
      make_100_megabyte_swapfile();
      do_nothing_loop();

      totally_screw_up_HPFS_file_system();
      search_and_destroy_the_rest_of-OS2();
      make_futile_attempt_to_damage_Linux();
      disable_Netscape();
      disable_RealPlayer();
      disable_Lotus_Products();
      hang_system();
      }

    write_something(anything);
    display_copyright_message();
    do_nothing_loop();
    do_some_stuff();

    if (still_not_crashed) {
      display_copyright_message();
      do_nothing_loop();
      basically_run_windows_31();
      do_nothing_loop();
    }
  }

  if (detect_cache())
    disable_cache();

  if (fast_cpu()) {
    set_wait_states(lots);
    set_mouse(speed,very_slow);
    set_mouse(action,jumpy);
    set_mouse(reaction,sometimes);
    }

  /* printf("Welcome to Windows 3.1");    */
  /* printf("Welcome to Windows 3.11");   */
  /* printf("Welcome to Windows 95");     */
  /* printf("Welcome to Windows NT 3.0"); */
  /* printf("Welcome to Windows 98");     */
  /* printf("Welcome to Windows NT 4.0"); */
  printf("Welcome to Windows 2000");

  if (system_ok())
    crash(to_dos_prompt)
  else
    system_memory = open("a:\swp0001.swp",O_CREATE);

  while(something) {
    sleep(5);
    get_user_input();
    sleep(5);
    act_on_user_input();
    sleep(5);
    }

  create_general_protection_fault();
}
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