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	<title>YourHelpCenter.de &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Hilfe, Lösungen &#38; Support für IT Probleme</description>
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		<item>
		<title>Google: Neue Datenschutzbestimmungen &amp; Nutzungsgrundlagen (AGB)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Google ändert zum 01.03.2012 seine Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen. Dabei sollte man einen genaueren Blick auf den Inhalt der neuen Datenschutzrichtlinien werfen, denn (mal ehrlich) weniger Daten wird Google nicht speichern und auswerten. Das ist schließlich das Kerngeschäft des Internetriesen. Auf Formulierungen wie &#8220;gegebenenfalls&#8221; und &#8220;möglicherweise&#8221; können Sie sich selber einen Reim machen: Wir erfassen möglicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ändert zum 01.03.2012 seine Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen. Dabei sollte man einen genaueren Blick auf den Inhalt der neuen Datenschutzrichtlinien werfen, denn (mal ehrlich) weniger Daten wird Google nicht speichern und auswerten. Das ist schließlich das Kerngeschäft des Internetriesen.</p>
<p>Auf Formulierungen wie &#8220;gegebenenfalls&#8221; und &#8220;möglicherweise&#8221; können Sie sich selber einen Reim machen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">Wir erfassen möglicherweise gerätespezifische Informationen (beispielsweise das von Ihnen
verwendete Hardware-Modell, die Version des Betriebssystems, eindeutige Gerätekennungen
und Informationen über mobile Netzwerke, einschließlich Ihrer Telefonnummer). Google verknüpft 
Ihre Gerätekennungen oder Telefonnummer gegebenenfalls mit Ihrem Google-Konto.</pre></div></div>

<p>Klartext: Google kennt Ihre Handy-Telefonnummer und Zusatzdaten (Modell, Betriebssystem, eindeutige ID, Ihre Netzwerke) und hinterlegt diese Daten in Ihrem Benutzerkonto.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">Wenn Sie unsere Dienste nutzen oder von Google bereitgestellte Inhalte aufrufen, erfassen 
und speichern wir bestimmte Daten gegebenenfalls in Serverprotokollen. Diese Protokolle 
können Folgendes enthalten:
&nbsp;
    Einzelheiten zu der Art und Weise, wie Sie unsere Dienste genutzt haben, beispielsweise
    Ihre Suchanfragen.
&nbsp;
    Telefonieprotokollinformationen wie Ihre Telefonnummer, Anrufernummer, 
    Weiterleitungsnummern, Datum und Uhrzeit von Anrufen, Dauer von Anrufen, 
    SMS-Routing-Informationen und Art der Anrufe.
&nbsp;
    IP-Adresse.
&nbsp;
    Daten zu Geräteereignissen wie Abstürze, Systemaktivität, Hardware-Einstellungen, 
    Browser-Typ, Browser-Sprache, Datum und Uhrzeit Ihrer Anfrage und Referral-URL.
&nbsp;
    Cookies, über die Ihr Browser oder Ihr Google-Konto eindeutig identifiziert werden können.</pre></div></div>

<p>Klartext: Google kennt Ihre Vorlieben, Sorgen, Neigungen und Probleme (Ihre Suchanfragen) sowie Ihre Handydaten (Telefonnummern, Nummern der Anrufer, Daten, Uhrzeit und Dauer der Telefonate usw). Natürlich auch den Verlauf Ihrer IP-Adressen (Ihre eindeutige Kennung bei Nutzung des Internets). Damit es ganz sicher wird, können diese Daten durch &#8220;Cookies&#8221; erhalten und besser verknüpft werden. Dadurch lassen sich solche Informationen später eindeutig zuordnen.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">Bei der Nutzung standortbezogener Google-Dienste erheben und verarbeiten wir möglicherweise
Informationen über Ihren tatsächlichen Standort, wie zum Beispiel die von einem Mobilfunkgerät
gesendeten GPS-Signale. Darüber hinaus verwenden wir zur Standortbestimmung verschiedene
Technologien, wie zum Beispiel Sensordaten Ihres Geräts, die beispielsweise Informationen über
nahegelegene WLAN-Zugänge oder Sendemasten enthalten können.</pre></div></div>

<p>Klartext: Wenn Sie auf Ihrem Handy GPS-Googledienste nutzen, dann speichert Google gleich noch Ihren aktuellen Standort. Um diesen sicher zu berechnen, nutzt Google die GPS Daten Ihres Handys z.Bsp. Ihren GPS Empfänger) oder WLAN Zugänge in Ihrer Nähe. Diese sind nicht genauer definiert; es können also öffentliche WLAN Zugänge (Flughäfen, etc.) sein oder (und genau das ist nicht ausgeschlossen) auch die Kennungsdaten der privaten WLAN Netzwerke in Ihrer jeweiligen Umgebung. Sollte Google dann mehrfach solche Informationen mit GPS Koordinaten erhalten, so kann sehr einfach dadurch ein WLAN Profil (oder auch WLAN Landkarte) erstellt werden. Hat Google dann sogar die WLAN Kennung einer anderen Person (z.Bsp. durch andere Googledienste auf dessen Computer) eindeutig mit diesem WLAN in Verbindung gebracht, dann weiß Google automatisch, wo sich dieses WLAN exakt befinden &#8230; den die passenden GPS Daten hat man ja auch gespeichert.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">Bestimmte Dienste haben eine eindeutige Anwendungsnummer. Diese Nummer und installations-
spezifische Daten, wie zum Beispiel Art des Betriebssystems oder Anwendungsnummer der Version,
werden möglicherweise bei der Installation oder Deinstallation des entsprechenden Dienstes an
Google gesendet oder wenn der Dienst zum Beispiel wegen automatischer Updates Kontakt mit
unseren Servern aufnimmt.</pre></div></div>

<p>Klartext: Einige Dienste (evtl. alle ?) haben eine eindeutige (einmalige) ID, welche Google bei bestimmten Aktionen neben der eigentlichen Aktion erhält. Damit weiß Google, welche Anwendungen Sie auf welchem Stand betreiben und wann Sie was aktualisiert haben.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">Gegebenenfalls erheben und speichern wir Informationen (einschließlich personenbezogene Daten)
lokal auf Ihrem Gerät, indem wir Mechanismen wie beispielsweise den Webspeicher Ihres Browsers
(einschließlich HTML 5) und Applikationsdaten-Caches nutzen.</pre></div></div>

<p>Klartext: Ihre persönlichen Daten (welche auch immer !) werden auch lokal aus Ihrem Browser abgerufen. Dabei ist hier nicht genau festgelegt, ob dabei z.Bsp. auch die Daten anderer Anwendungen ausgelesen und zu Google übertragen werden. Damit wäre Ihr Browser dann das größte Plappermaul überhaupt &#8211; und dabei kennt es auchnoch alle Ihre persönlichen Daten wie Surfverhalten, besuchte Webseiten, hinterlegte Daten, Einkäufe, Bankbesuche, Download, usw. usw. Und das alles kann dan zu Google übertragen werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">Wir verwenden verschiedene Technologien, um Informationen zu erheben und zu speichern, wenn
Sie einen Google-Dienst aufrufen, darunter auch die Versendung von einem oder mehreren Cookies
oder anonymen Kennungen an Ihr Gerät. Darüber hinaus verwenden wir Cookies und anonyme 
Kennungen auch, wenn Sie mit Diensten interagieren, die wir unseren Geschäftspartnern anbieten,
wie beispielsweise Werbedienste oder Google-Funktionen, die auf anderen Webseiten angezeigt
werden.</pre></div></div>

<p>Klartext: Ihre Identität wird mit unterschiedlichen Techniken hinterlegt. Diese Techniken kennen auch die Partner von Google (z.Bsp. Werbedienste, Analysedienste, usw.) und können damit Ihre Identität auslesen. Jetzt wäre ein Schelm, wer dann daran denkt, dass diese Partner (das Wort sagt es schon) nicht auch die restlichen bei Google über Sie gespeicherten Daten einsehen können. Wer soweit denken mag, dem wäre eines sofort klar: Alles was Google über Sie weiß, das wissen dann auch die Google Partner.</p>
<p><b>Weitere Inhalte</b></p>
<p>Wie weiteren Inhalte der neuen Google Datenschutzbestimmungen (<a href="http://www.google.com/intl/de/policies/privacy/preview/" target="google" title="Die neuen Google Datenschutzbestimmungen ab März 2012">hier als Vorab-Info einsehbar</a>) schränken diese Recht nicht wirklich ein. Zwar <b>kann</b> der benutzer <b>einige</b> seiner Daten kontrollieren und einschränken, was jedoch schwer fallen wird: Der genaue Umfang ist nicht wirklich definiert, da es fast überall nur &#8220;könnte&#8221;, &#8220;mag&#8221;, &#8220;möglicherweise&#8221;, &#8220;vielleicht&#8221; und &#8220;gegebenenfalls&#8221; heißt. </p>
<p><b>Umgang der Bestimmungen</b></p>
<p>Für Nicht-Techniker ist der wahre Umfang der Datensammlung wohl nur schwer zu durchblicken. Begriffe wie &#8220;Cookies&#8221;, &#8220;Cache&#8221;, &#8220;Webspeicher Ihres Browsers (einschließlich HTML 5)&#8221; und &#8220;SMS-Routing-Informationen&#8221; verbessern auch nicht gerade das Verstehen.</p>
<div style="border:2px solid red;padding:10px;">Dieser Text stellt ausdrücklich keine Rechtsauskunft, Rechtsberatung oder andere rechtliche Hilfe dar. Er soll Ihnen aus rein EDV-technischer Sicht eine weitere Sichtweise oder Beschreibung des Inhaltes liefern und Sie damit sensibler für Ihre Daten und deren Nutzung bzw. Speicherung machen.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit: Aktive FTP Verbindungen anzeigen (Linux: Ubuntu, Debian)</title>
		<link>http://www.yourhelpcenter.de/2011/12/sicherheit-aktive-ftp-verbindungen-anzeigen-linux-ubuntu-debian/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 19:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[proftpd]]></category>
		<category><![CDATA[Users]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sich alle aktiven Verbindungen Ihres ProFTP Servers anzeigen zu lassen, nutzen Sie folgenden Befehl: ftpwho -v Beispielanzeige: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 standalone FTP daemon [7309], up for 4 min 7310 (none) [ 4m9s] (authenticating) client: 2015.adsl.provider.com [::ffff:194.24.154.245] server: 123.123.123.123:22 (Debian) &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um sich alle aktiven Verbindungen Ihres ProFTP Servers anzeigen zu lassen, nutzen Sie folgenden Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">ftpwho -v</pre></div></div>

<p>Beispielanzeige:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
</pre></td><td class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">standalone FTP daemon [7309], up for 4 min
 7310 (none)   [  4m9s] (authenticating)
	client: 2015.adsl.provider.com [::ffff:194.24.154.245]
	server: 123.123.123.123:22 (Debian)
&nbsp;
 7315 skansoft [  4m4s]   2m1s idle
	client: 92015.adsl.provider.com [::ffff:14.124.14.25]
	server: 123.123.123.123:22 (Debian)
	location: /
&nbsp;
 7625 skansoft [ 3m33s] ( 37%) RETR filename example.sql
	KB/s: 65.84
	client: 92015.adsl.provider.com [::ffff:14.124.14.25]
	server: 123.123.123.123:22 (Debian)
	location: /mre.de
&nbsp;
Service class                      -   3 users</pre></td></tr></table></div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit: Verschlüsseltes Backup per FTP unter Linux (Debian) mit &#8220;duplicity&#8221;</title>
		<link>http://www.yourhelpcenter.de/2011/12/sicherheit-verschlusseltes-backup-per-ftp-unter-linux-debian-mit-duplicity/</link>
		<comments>http://www.yourhelpcenter.de/2011/12/sicherheit-verschlusseltes-backup-per-ftp-unter-linux-debian-mit-duplicity/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[anderer port]]></category>
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		<category><![CDATA[SCP]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst muss das &#8220;duplicity&#8221; Paket installiert werden: apt-get install duplicity ncftp Das Paket &#8220;ncftp&#8221; wird ebenfalls installiert &#8211; ansonsten erhalten Sie die folgende Fehlermeldung beim Starten des Backupprogrammes: sh: ncftpls: not found NcFTP not found:  Please install NcFTP version 3.1.9 or later Verschlüsseltes Backup über FTP Erstellen Sie einen neuen GPG Schlüssel für den Backup-Prozess: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst muss das &#8220;duplicity&#8221; Paket installiert werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">apt-get install duplicity ncftp</pre></div></div>

<p>Das Paket &#8220;ncftp&#8221; wird ebenfalls installiert &#8211; ansonsten erhalten Sie die folgende Fehlermeldung beim Starten des Backupprogrammes:</p>
<pre>sh: ncftpls: not found
NcFTP not found:  Please install NcFTP version 3.1.9 or later</pre>
<p><strong>Verschlüsseltes Backup über FTP</strong></p>
<p>Erstellen Sie einen neuen GPG Schlüssel für den Backup-Prozess:</p>
<ul>
<li>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">gpg --gen-key</pre></div></div>

</li>
<li>1 (RSA &#038; RSA Verfahren)</li>
<li>2048 (2048 Bits sind normalerweise ausreichend)</li>
<li>0 (Der neue Schlüssel verfällt nie)</li>
<li>&#8220;j&#8221; (Sicherheitsrückfrage, dass der Schlüssel nie verfällt)</li>
<li>Ihren Namen eingeben</li>
<li>Ihre E-Mailadresse eingeben</li>
<li>Kommentar eingeben (optional)</li>
<li>&#8220;f&#8221; (Fertig; der Schlüssel kann erstellt werden)</li>
<li>Geben Sie ein geheimes Passwort bzw einen geheimen Satz ein.<br />
Erzeugen Sie sich am einfachsten ein sicheres Passwort mit unserem Passwortgenerator:<br />
<a href="http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/" title="Free Online Passwordgenerator" target="_blank">http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/</a><br />
Merken Sie sich Ihre geheime Eingabe gut &#8211; sie wird später regelmäßig benötigt.</li>
<li>Das System berechnet nun Ihren neuen GPG Schlüssel.<br />
Das kann einen Moment dauern und durch parallele Arbeiten auf einer anderen Konsole auf dem Computer beschleunigt werden.<br />
Durch solche Arbeiten werden im System schneller bessere Zufallszahlen erzeugt.</li>
<li>Ihnen werden die Schlüsseldaten angezeigt:
<pre>gpg: "Trust-DB" wird überprüft
gpg: 3 marginal-needed, 1 complete-needed, PGP Vertrauensmodell
gpg: Tiefe: 0  gültig:   1  unterschrieben:   0  Vertrauen: 0-, 0q, 0n, 0m, 0f, 1u
pub   2048R/0B5A2C65 2011-12-10
Schl.-Fingerabdruck = 43BF DE11 0954 8199 A7283 12BB 2A45 09EE 00A1 E372
uid                  Mustermann &lt;max@muster.de&gt;
sub   2048R/9B661A4B 2011-12-10</pre>
</li>
</ul>
<p>Sie können sich jederzeit alle auf Ihrem System verfügbaren GPG Schlüssel anzeigen lassen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">gpg --list-keys</pre></div></div>

<pre>/root/.gnupg/pubring.gpg
------------------------
pub   1024D/84EE3A53 2002-02-28
uid                  Carl Peterson &lt;cpeterson@somewhere.com&gt;
sub   1024g/96BE17FA 2002-02-28</pre>
<p>Die GPG Key ID finden Sie im oberen Beispiel in der Nummer &#8220;<strong>84EE3A53</strong>&#8220;.<br />
Diese Key ID (Schlüsselkennung) werden Sie bei der späteren Sicherung benötigen.</p>
<p><u>Testen Sie nun Ihr verschlüsseltes Backup</u></p>
<p>Damit das Backup-Programm &#8220;duplicity&#8221; sich beim Speichern auf den FTP Server anmelden kann, wird das Benutzerpasswort für den FTP Zugang benötigt (&#8220;FTP_PASSWORD&#8221;). Für die Verschlüsselung der Daten wird das o.a. geheime GPG Passwort ebenfalls gebraucht (&#8220;PASSPHRASE&#8221;):</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
</pre></td><td class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort
export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort
duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; --include /etc --include /home --include /root --include /var --exclude /var/tmp --exclude '**' / ftp://username@backupserver/foldername
unset PASSPHRASE
unset FTP_PASSWORD</pre></td></tr></table></div>

<p>Ich persönlich teste das Backupsystem und die Verbindung zum FTP Server jedoch immer gerne mit einem kleineren und damit schnelleren Beispiel &#8211; ich sichere nur das &#8220;/etc&#8221; Verzeichnis:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
</pre></td><td class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort
export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort
duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; --include /etc --exclude '**' / ftp://username@backupserver/foldername
unset PASSPHRASE
unset FTP_PASSWORD</pre></td></tr></table></div>

<p>Wenn Ihr Testbackup erfolgreich verlief, dann können (und sollten) Sie das Backup regelmäßig automatisch durchführen lassen. Dafür nutzen Sie einfach Ihr Testscript, fügen die Zeile &#8220;#!/bin/bash&#8221; am Anfang ein und speichern die Datei ab:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
</pre></td><td class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">#!/bin/bash
export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort
export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort
duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; --include /etc --exclude '**' / ftp://username@backupserver/foldername
unset PASSPHRASE
unset FTP_PASSWORD</pre></td></tr></table></div>

<p>Achten Sie darauf, dass das Script ausführbar ist (&#8220;chmod +x scriptname&#8221;) und tragen Sie den Start in die Crontab ein.</p>
<p><strong>Verbindung zum FTP Server über einen anderen Port (Standard ist Port 21)</strong></p>
<p>Häufig ist es sinnvoll, den normalen FTP Port (21) zu verschleiern und ihn auf einen anderen Port zu verlegen. Dnn müssen Sie Ihr Backup-Script wie im folgenden Beispiel anpassen. Hier wurde Port 5555 gewählt:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
</pre></td><td class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">#!/bin/bash
export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort
export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort
duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; --include /etc --exclude '**' / ftp://username@backupserver:5555/foldername
unset PASSPHRASE
unset FTP_PASSWORD</pre></td></tr></table></div>

<p><strong>Wiederherstellen (Restore) eines Backups von einem FTP Server</strong></p>
<p>Auf dem Computer, auf welchem das Backup wiederhergestellt werden soll, muss der passende GPG Schlüssel eingerichtet sein.<br />
Er muss zwingend dem von Ihnen angelegten Schlüssel (sh. oben) entsprechen. </p>
<p>Um die installierten Schlüssel anzuzeigen nutzen Sie folgenden Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">gpg --list-keys</pre></div></div>

<p>Im Vergleich zum Beispiel für das Backup muss der Schlüssel &#8220;84EE3A53&#8243; vorhanden sein.</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
</pre></td><td class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">mkdir /var/tmp/restorefolder
export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort
export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort
duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; ftp://username@backupserver/foldername /var/tmp/restorefolder
unset PASSPHRASE
unset FTP_PASSWORD</pre></td></tr></table></div>

<p><strong>Wiederherstellen (Restore) einer einzelnen Datei von einem FTP Server</strong></p>
<p>Um nur eine einzelne Datei wiederherzustellen, nutzen Sie folgenden Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; --file-to-restore home/test/file.txt ftp://username@ftpserver/foldername /var/tmp/file.txt</pre></div></div>

<p>Wurde die Datei zum Beispiel von einem Tag gelöscht und anschließend wieder ein Backup durchgeführt, dann nutzen Sie die Option &#8220;-t 1D&#8221;. Dabei steht die Anzahl der Tage vor dem &#8220;D&#8221;:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; -t 1D --file-to-restore home/test/file.txt ftp://username@ftpserver/foldername /var/tmp/file.txt</pre></div></div>

<p><strong>Wiederherstellen (Restore) eines Ordners von einem FTP Server</strong></p>
<p>Im Kern entspricht der Befehl dem vorherigen Beispiel &#8211; nur die Option &#8220;&#8211;file-to-restore&#8221; ist anders:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; --file-to-restore home/test/folder ftp://username@ftpserver/foldername /var/tmp/folder</pre></div></div>

<p><strong>Anzeigen der Dateien und Ordner in einem Backup auf einem FTP Server</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">duplicity --encrypt-key &quot;84EE3A53&quot; --sign-key &quot;84EE3A53&quot; list-current-files ftp://username@ftpserver/foldername</pre></div></div>

<p>Es gibt noch einige andere (nützliche) Befehle.<br />
Eine Übersicht erhalten Sie mit dem folgenden Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="linux" style="font-family:monospace;">duplicity --help</pre></div></div>

<p><strong>Kostenlose &#038; gute Alternativen</strong><br />
<a href="http://www.duplicati.com/" target="duplicati">Duplicati</a><br />
Wir hatten das Programm bereits gefunden und keine OpenSource Hinweise entdeckt. Die Entwickler von &#8220;Duplicati&#8221; haben uns kurz nach der Veröffentlichung dieses Artikels angeschrieben und einen Link zu den Quellen gegeben:<br />
<a href="http://code.google.com/p/duplicati/source/browse/" title="Duplicati Sourcen (OpenSource) Quellcode" target="_blank">http://code.google.com/p/duplicati/source/browse/</a><br />
Wir werden das Programm in den nächsten Tagen für Sie prüfen (Datensicherheit, etc.) und Ihnen dann hier eine kurze Empfehlung geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit: Unser kostenloser Online-Passwortgenerator</title>
		<link>http://www.yourhelpcenter.de/2011/11/sicherheit-unser-kostenloser-online-passwortgenerator/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[no money]]></category>
		<category><![CDATA[ohne geld]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[password]]></category>
		<category><![CDATA[passwords]]></category>
		<category><![CDATA[passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>
		<category><![CDATA[risikolos]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[sicher]]></category>
		<category><![CDATA[sofort]]></category>
		<category><![CDATA[unkompliziert]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sicheres passwort ist der einfachste Schutz gegen unberechtigtes Einsehen in Ihre vertraulichen und privaten Daten. Leider denken sich viel zu wenig PC- und Internetbenutzer wirklich sichere Passwörter aus. Immernoch werden allzu gerne Vornamen, Spitz-, Tier- und Kosenamen genutzt. Am schlimmsten sind wohl noch die eigenen Vornamen oder stets das gleiche Passwort &#8230; möglichst noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sicheres passwort ist der einfachste Schutz gegen unberechtigtes Einsehen in Ihre vertraulichen und privaten Daten.</p>
<p>Leider denken sich viel zu wenig PC- und Internetbenutzer wirklich sichere Passwörter aus. Immernoch werden allzu gerne Vornamen, Spitz-, Tier- und Kosenamen genutzt. Am schlimmsten sind wohl noch die eigenen Vornamen oder stets das gleiche Passwort &#8230; möglichst noch viele Jahre lang.</p>
<p>Damit jeder Benutzer einfach, schnell und sicher seine eigenen Passwörter erstellen kann haben wir Ihnen unseren <a href="http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/" title="Free Online Passwordgenerator" target="_blank">kostenlosen Online-Passwortgenerator</a> zur Verfügung gestellt:</p>
<p><a href="http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/" title="Free Online Passwordgenerator" target="_blank">http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/</a></p>
<p>Hier können Sie sich unkompliziert Passwörter bis zu 40 Zeichen erzeugen lassen. Dabei erhält jeder Besucher stets ein anderes Passwort &#8211; wenn Sie die Seite also mehrfach aufrufen, dann erhalten Sie jedes Mal ein anderes Passwort.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VPN: IP Forwarding unter PPTP aktivieren (Zugriff auf das Ziel-Netzwerk erlauben)</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 19:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[fehler]]></category>
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		<category><![CDATA[funktioniert nicht]]></category>
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		<category><![CDATA[klappt nicht]]></category>
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		<category><![CDATA[PPTP]]></category>
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		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>
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		<category><![CDATA[zielnetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer VPN Verbindung unter Linux (hier am Beispiel eines PPTP Servers unter Debian 6.0) ist es standardmäßig nicht erlaubt, das Zielnetzwerk der VPN Verbindung weitergehend zu nutzen. Möchte man bei einer aktiven VPN Verbindung als z.Bsp. eine Internetseite aufrufen, dann wird die Seite nicht angezeigt. Grund: Der VPN Server reicht die Anfrage nicht weiter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer VPN Verbindung unter Linux (hier am Beispiel eines PPTP Servers unter Debian 6.0) ist es standardmäßig nicht erlaubt, das Zielnetzwerk der VPN Verbindung weitergehend zu nutzen. Möchte man bei einer aktiven VPN Verbindung als z.Bsp. eine Internetseite aufrufen, dann wird die Seite nicht angezeigt.</p>
<p>Grund: Der VPN Server reicht die Anfrage nicht weiter.</p>
<p>Lösung:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">echo 1 &gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward</pre></div></div>

<p>Oder Sie bearbeiten die Datei &#8220;/etc/sysctl.conf&#8221;:</p>
<pre lang="cmd" lines="true">
nano /etc/sysctl.conf
net.ipv4.ip_forward=1</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy: Internetzugriff sperren (Schutz vor hohen Internetrechnungen)</title>
		<link>http://www.yourhelpcenter.de/2011/09/handy-internetzugriff-sperren-schutz-vor-hohen-internetrechnungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[hohe Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet sperren]]></category>
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		<category><![CDATA[Internetsperre]]></category>
		<category><![CDATA[kein Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kostensperre]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[plötzlich hohe Rechnungen]]></category>
		<category><![CDATA[überhöhte Rechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Mobiltelefone verfügen heute über einen Internetzugang. Fast jeder möchte diesen nur relativ selten nutzen und sich nicht durch &#8220;Schnellzugriffstasten&#8221; (Hotkeys) automatisch mit dem Internet verbinden lassen. Und nicht selten führt diese automatische Verbindung zu (sehr) hohen Kosten und damit viel zu hohen Rechnungen des Telefonanbieters (Providers). Um Ihr Handy komplett vor dem Internetzugriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Mobiltelefone verfügen heute über einen Internetzugang. Fast jeder möchte diesen nur relativ selten nutzen und sich nicht durch &#8220;Schnellzugriffstasten&#8221; (Hotkeys) automatisch mit dem Internet verbinden lassen. Und nicht selten führt diese automatische Verbindung zu (sehr) hohen Kosten und damit viel zu hohen Rechnungen des Telefonanbieters (Providers).</p>
<p>Um Ihr Handy komplett vor dem Internetzugriff abzusichern, können Sie die Einstellung der &#8220;Gateway IP&#8221; (&#8220;Gateway Address&#8221;) ändern. Diese IP Adresse (4 Zahlen durch Punkte getrennt) stellt, grob gesagt, die Schnittstelle zwischen Handy und Internet dar. Wenn Sie diese Adresse nur auf eine nicht existente IP Adresse setzen (z.Bsp. &#8220;0.0.0.0&#8243;) setzen, dann kann Ihr Handy das Internet nicht erreichen.</p>
<p>Sollten Sie die Einstellung nicht finden, suchen Sie das Schlagwort &#8220;Gateway&#8221; im Handbuch Ihres Handys oder rufen Sie Ihren Provider an.</p>
<p>Hinweis: Im Ausland gibt es einen Schutz &#8230; ab € 60,- wird der Benutzer gewarnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PostgreSQL Error: mainInsecure directory in $ENV{PATH}</title>
		<link>http://www.yourhelpcenter.de/2011/05/postgresql-error-maininsecure-directory-in-envpath/</link>
		<comments>http://www.yourhelpcenter.de/2011/05/postgresql-error-maininsecure-directory-in-envpath/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 18:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jockel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[db]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<category><![CDATA[fehler]]></category>
		<category><![CDATA[fehlermeldung]]></category>
		<category><![CDATA[lenny]]></category>
		<category><![CDATA[message]]></category>
		<category><![CDATA[postgres]]></category>
		<category><![CDATA[PostgreSQL]]></category>
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		<category><![CDATA[RDBMS]]></category>
		<category><![CDATA[Starting]]></category>
		<category><![CDATA[stoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Stopping]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yourhelpcenter.de/?p=1857</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie beim starten oder stoppen des PostgreSQL Datenbankservers die folgende Fehlermeldung erhalten: Stopping PostgreSQL 8.3 database server: mainInsecure directory in $ENV{PATH} while running with -T switch at /usr/share/postgresql-common/PgCommon.pm line 654. failed! failed! &#8230; dann prüfen Sie bitte die Rechte der folgenden Verzeichnisse: ls -ld /sbin /bin /usr/sbin /usr/bin Die vier aufgelisteten Verzeichnisse sollten nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie beim starten oder stoppen des PostgreSQL Datenbankservers die folgende Fehlermeldung erhalten:</p>
<p style="padding-left:20px"><i>Stopping PostgreSQL 8.3 database server: mainInsecure directory in $ENV{PATH} while running with -T switch at /usr/share/postgresql-common/PgCommon.pm line 654. failed!<br />
 failed!</i></p>
<p>&#8230; dann prüfen Sie bitte die Rechte der folgenden Verzeichnisse:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">ls -ld /sbin /bin /usr/sbin /usr/bin</pre></div></div>

<p>Die vier aufgelisteten Verzeichnisse sollten nicht das Recht &#8220;777&#8243; (&#8220;drwxrwxrwx&#8221;) besitzen, sondern sollten aus Sicherheitsgründen für die Allgemeinheit nicht beschreibbar sein. </p>
<p>Korrigieren Sie ggf. die Rechte dieser Verzeichnisse mit dem folgenden Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">chmod 755 /sbin /bin /usr/sbin /usr/bin</pre></div></div>

<p>Nun können Sie den PostgreSQL Server starten und stoppen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">/etc/init.d/postgresql-8.3 stop
/etc/init.d/postgresql-8.3 start</pre></div></div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WeTab: Vollsicherung des WeTab (WeTab Backup, Daten, System)</title>
		<link>http://www.yourhelpcenter.de/2011/03/wetab-vollsicherung-des-wetab-wetab-backup-daten-system/</link>
		<comments>http://www.yourhelpcenter.de/2011/03/wetab-vollsicherung-des-wetab-wetab-backup-daten-system/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 10:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WeTab]]></category>
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		<category><![CDATA[Daten-Backup]]></category>
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		<category><![CDATA[dumpen]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Flash-Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Flash-Laufwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Flashplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Full backup]]></category>
		<category><![CDATA[Image erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[IMG]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[kopieren]]></category>
		<category><![CDATA[partition]]></category>
		<category><![CDATA[Recover]]></category>
		<category><![CDATA[recovery-image]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[vollständiges Backup]]></category>
		<category><![CDATA[WebTab]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie können relativ einfach eine vollständige Kopie Ihrer WeTab-&#8221;Festplatte&#8221; (es ist ein 16GB/32GB Flashspeicher) als Backup erstellen. Solche Datensicherungen (Diskimages) helfen Ihnen im Notfall, schnell und einfach wieder einen arbeitsfähigen Zustand Ihres WeTab (inkl. der Daten) zu erzeugen. Sie benötigen die folgende Software (alles Freeware) und Hardware: Win32 Disk ImagerSoftware zum exakten Kopieren von Image-Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie können relativ einfach eine vollständige Kopie Ihrer WeTab-&#8221;Festplatte&#8221; (es ist ein 16GB/32GB Flashspeicher) als Backup erstellen. Solche Datensicherungen (Diskimages) helfen Ihnen im Notfall, schnell und einfach wieder einen arbeitsfähigen Zustand Ihres WeTab (inkl. der Daten) zu erzeugen.</p>
<p><!--Diese Anleitung speichert das Backup auf einen angeschlossenen Datenträger oder eine eingelegte SD Karte. Für eine Datensicherung ins Netzwerk nutzen Sie bitte folgende Anleitung:<br />
[Link folgt in Kürze]--></p>
<p>Sie benötigen die folgende Software (alles Freeware) und Hardware:</p>
<ul>
<li><strong>Win32 Disk Imager</strong><br />Software zum exakten Kopieren von Image-Dateien (.img, .iso, ..) auf mobile Datenträger<br />
<a href='http://www.yourhelpcenter.de/downloads/win32diskimager-win32.zip' >Download</a> (5,9 MB)</li>
<li><strong>Clonezilla</strong><br />
Software zum Kopieren (Klonen) von Festplatten<br />
<a href='http://www.yourhelpcenter.de/downloads/clonezilla-live-1.2.6-59-i686.img'>Download</a> (127 MB)</li>
<li><strong>Backup-Datenträger</strong><br />
Optimal sind externe Festplatten, welche Sie per USB an Ihr WeTab anschließen können oder (im Notfall) SD Karten mit 16GB oder 32GB (je nach Ausstattung Ihres WeTab). Auch entsprechend große USB Sticks (nicht der USB Stick zum Booten !) sind geeignet. Bitte prüfen Sie vor dem Backup, ob auf dem Datenträgen genügend freier Speicherplatz vorhanden ist.</li>
<li><strong>USB-Tastatur</strong><br />
Die Tastatur erleicht Ihnen die Bedienung des WeTab während der Datensicherung erheblich.</li>
<li><strong>USB Hub (USB-Verteiler)</strong> (optional)<br />
Das WeTab bietet nur zwei USB Anschlüsse; wir benötigen jedoch mind. 3 und daher müssen wir vor Start für mehr Anschlüsse sorgen<br />
<em>Sollten Sie das Backup auf eine SD Karte durchführen, benötigen Sie natürlich keinen USB Hub.</em></li>
</ul>
<p><strong>Vorbereitung</strong><br />
Installieren Sie die o.a. Software &#8220;Win32 Disk Imager&#8221; auf einem Computer und legen Sie zuerst ein Backup Ihres aktuellen USB Sticks an &#8211; selbst dann, wenn dieser leer ist. Sie benötigen dieses Backup um Ihren USB Stick bei Bedarf nach der Installation wiederherzustellen.</p>
<ol>
<li>Starten Sie &#8220;Win32 Disk Imager&#8221;</li>
<li>Wählen Sie eine neue Datei unter &#8220;Image File&#8221; aus.<br />
<em>Nehmen Sie eine Datei auf Ihrem Computer ohne Leerzeichen. Das Programm scheint teilweise Probleme mit Netzwerkdateien und Sonderzeichen zu haben.</em></li>
<li>Wählen Sie unter &#8220;Device&#8221; Ihren USB Stick aus</li>
<li>Klicken Sie auf &#8220;Read&#8221;. Das Image Ihres USB Sticks wird erstellt.</li>
</ol>
<p><strong>USB Stick für das Backup vorbereiten</strong></p>
<ol>
<li>Starten Sie &#8220;Win32 Disk Imager&#8221;</li>
<li>Wählen Sie die heruntergeladene Datei &#8220;clonezilla-live-1.2.6-59-i686.img&#8221; unter &#8220;Image File&#8221; aus.<br />
<em>Sollten Sie die Datei im Netzwerk abgelegt haben und nun Probleme beim Erstellen des USB Sticks haben, kopieren Sie das Image auf Ihren lokalen Computer und wählen Sie die Datei dann dort aus.</em></li>
<li>Wählen Sie unter &#8220;Device&#8221; Ihren USB Stick aus</li>
<li>Klicken Sie auf &#8220;Write&#8221;. Ihr USB Stick wird vorbereitet.</li>
</ol>
<p><strong>WeTab vom USB Stick starten (booten)</strong></p>
<ol>
<li>Stecken Sie den vorbereiteten USB Stick in das ausgeschaltete WeTab<br />
<em>Bitte nutzen Sie dafür den oberen USB Anschluss. Unsere Anleitung basiert auf dieser Nutzung &#8211; bei Auswahl des anderes USB Anschlusses müssen Sie die Einstellungen entsprechend anpassen. Das kann leicht zu Datenverlust führen !</em></li>
<li>Halten Sie das runde Sensorfeld auf der Vorderseite oben links zu.<br />
Es befindet sich links neben den Leuchten in der Ecke des WeTabs.</li>
<li>Starten Sie nun (mit weiterhin abgedecktem Sensorfeld !) Ihr WeTab<br />
Wenn diese &#8220;ruhige&#8221; Version keinen Erfolg bringt, dann starten Sie Ihrem WeTab nochmals und tippen dabei sehr schnell auf dem Sensor herum bis Sie die Start-Datenträger-Auswahl sehen.<br />
Letzte Möglichkeit (ein wenig komplizierter):</p>
<ul>
<li>WeTab ausschalten</li>
<li>Powertaste (auf der Rückseite) anschalten und gedrückt halten</li>
<li>Sobald die blaue LED (Vorderseite, oben links) anfängt zu leuchten die Sensortaste (links neben der LED) drücken und gedrückt halten</li>
<li>Wenn die blaue LED ungefähr eine halbe Sekunde leuchtete die Powertaste loslassen</li>
</ul>
<li>Auf dem ersten Bildschirm tippen Sie auf &#8220;BBS&#8221; oben rechts</li>
<li>Wählen Sie aus der Liste Ihren USB Stick aus indem Sie den Eintrag doppelt antippen</li>
<li>Sie sehen den Startbildschirm und die Auswahl von Clonezilla<br />
<em>Durch kurzes Antippen des Sensorfeldes auf Ihrem WeTab können Sie zwischen den einzelnen Menüpunkten wechseln. Durch ein längeres Drücken auf das Sensorfeld wird die Auswahl gestartet.</em></li>
<li>Schließen Sie nun Ihren Backup-Datenträger an den unteren USB-Anschluss an (oder den USB Hub)</li>
</ol>
<p><strong>Backup des WeTab durchführen (Datensicherung)</strong></p>
<ol>
<li>Starten Sie &#8220;Clonezilla live (&#8230;)&#8221;</li>
<li>Wählen Sie &#8220;en_US.UTF-8 English&#8221; aus</li>
<li>&#8220;Select keymap from arch list&#8221;, dann &#8220;quertz&#8221; auswählen</li>
<li>&#8220;German&#8221; > &#8220;Standard&#8221; > &#8220;latin1&#8243;<br />
<em>Nun wird die deutsche Tastaturbelegung geladen</em></li>
<li>&#8220;Start Clonezilla&#8221; bestätigen</li>
<li>&#8220;device-image&#8221; wählen<br />
<em>Dadurch erhalten Sie eine einzelne Imagedatei Ihres aktuellen WeTab (.img/.iso). Sie können jedoch auch &#8220;device-device&#8221; wählen &#8211; dafür ist diese Anleitung jedoch <strong>nicht</strong> ausgelegt.</em></li>
<li>Wählen Sie &#8220;local_dev&#8221; aus</li>
<li>Drücken Sie &#8220;Enter&#8221; (Returntaste) um fortzufahren</li>
<li>Wählen Sie aus der Liste Ihren Backup-Datenträger aus<br />
sda1 = Meist der Prebootbereich (zum Laden des Betriebssystemes z.B. bei Windows7)<br />
sda2 = Meist die interne &#8220;Festplatte&#8221; (SanDisk Flash) Ihres WeTab<br />
sdb1 = Meist Ihr USB Stick, welchen Sie zum Start von Clonezilla nutzen<br />
sdc1 = Ihr Backup-Datenträger oder (falls eingesteckt) die SD Karte im WeTab<br />
sdd1 = Ihr Backup-Datenträger (falls dieser nicht unter sdc1 läuft)</li>
<p><em>Tipp: Sie können Ihren Backup-Datenträger in fast allen Fällen sehr leicht an der Größenangabe erkennen. Die ersten Angaben nach dem Leerzeichen zeigen Ihnen die Datenträgergröße an. Wenn Sie also eine externe 250GB USB-Festplatte angesteckt haben, dann finden Sie diese z.Bsp. hier:<br />
sdc1 250GB_ntfs(&#8230;)_usb-Hersteller&#8230;</em></p>
<li>Ihr Datenträger wird geprüft<br />
<em>Ein beliebter Fehler bei externen USB-Festplatten und Windows ist, dass diese ohne das &#8220;Entladen&#8221; vom Windows-Computer getrennt wurden. Dann erkennt Clonezille diesen &#8220;Fehler&#8221; auf dem Datenträger und versucht ihnzu beheben. Sie erhalten folgenden Hinweis und müssen einen Moment warten:<br />
The file system wasn&#8217;t safely closed on Windows. Fixing.</em></li>
<li>Wählen Sie ein Verzeichnis für das Backup aus<br />
<em>Sind Sie sich nicht sicher, legen Sie das Backup in das Hauptverzeichnis (erster Eintrag = &#8220;/&#8221;)</em></li>
<li>Ihnen wird eine Übersicht des belegten Speicherplatzes angezeigt. &#8220;Enter&#8221; drücken.</li>
<li>Wählen Sie &#8220;Beginner&#8221; aus</li>
<li>&#8220;savedisk&#8221; auswählen</li>
<li>Name des Backups bestätigen oder anpassen<br />
<em>Ihnen wird ein Name vorgeschlagen, welcher Datum und Stunde enthält. Sie sollten den Namen übernehmen, denn bei einer Rücksicherung (Recovery, Restore) kann das Programm teilweise Probleme mit Sonderzeichen bekommen &#8211; und dazu zählen z.Bsp. hier auch Leerzeichen.</em></li>
<li>&#8220;sda&#8221; mit der Leertaste markieren (es erscheint ein &#8220;*&#8221;), dann &#8220;Enter&#8221;<br />
<em>sda steht für die komplette interne Festplatte Ihres WeTab</em></li>
<li>Die Befehlinformation mit &#8220;Enter&#8221; bestätigen</li>
<li>Mit &#8220;y&#8221; und &#8220;Enter&#8221; die Rückfrage bestätigen<br />
<em>Die meist gelbe Übersicht zeigt Ihnen nochmals alle Partitionen (Festplattenbereiche) an</em></li>
<li>Bitte warten Sie die Sicherung ab &#8230;<br />
<em>Es werden nun nacheinander alle entsprechenden Bereiche (Partitionen) Ihrer WeTab-Festplatte gesichert. Hinter &#8220;Remaining&#8221; können Sie die geschätzte Zeit für die aktuelle Sicherung ablesen. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr WeTab mit der <strong>Stromversorgung verbunden ist</strong> und während der Datensicherung nicht plötzlich aufgrund eines leeren Akkus abbricht.<br />
Bei einer 32GB WeTab-Platte und USB2 dauert die Sicherung ca. 1-2 Stunden.</em></li>
<li>Bei der Meldung &#8220;Press &#8216;Enter&#8217; to continue&#8221; &#8230; Enter drücken</li>
<li>Bitte entfernen Sie den USB-Stick vom WeTab<br />
<em>VOn der Meldung &#8220;[...] usb3-2: USB disconnect &#8230;&#8221; auf dem Bildschirm nicht stören lassen</em></li>
<li>Drücken Sie &#8220;Enter&#8221;. Dann geben Sie &#8220;reboot&#8221; ein und drücken wieder &#8220;Enter&#8221;.<br />
Ihr WeTab startet neu.<br />
Entfernen Sie während Ihr WeTab neu startet bitte schnell den USB-Hub mit Festplatte und Tastatur.</li>
</ol>
<p><strong>Nachbereitung</strong> (Nach Abschluss der Datensicherung)</p>
<ol>
<li>Trennen Sie alle angeschlossenen Geräte (Backup-Datenträger, USB-Stick, Tastatur) wieder von Ihrem WeTab</li>
<li>Starten Sie das WeTab wieder wie gewohnt</li>
</ol>
<p><strong>Ihren USB Stick wiederherstellen</strong></p>
<ol>
<li>Starten Sie &#8220;Win32 Disk Imager&#8221;</li>
<li>Wählen Sie die zuvor gesicherte Datei Ihres USB Sticks unter &#8220;Image File&#8221; aus</li>
<li>Wählen Sie unter &#8220;Device&#8221; Ihren USB Stick aus</li>
<li>Klicken Sie auf &#8220;Write&#8221;. Ihr USB Stick wird wiederhergestellt.</li>
</ol>
<p>Eine Anleitung für das Wiederherstellen Ihres WeTabs mit Ihrer gerade angefertigten Datensicherung finden Sie hier:</p>
<p>[Link folgt in Kürze]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yourhelpcenter.de/2011/03/wetab-vollsicherung-des-wetab-wetab-backup-daten-system/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zugriff auf den VMWare Server mit Mozilla Firefox</title>
		<link>http://www.yourhelpcenter.de/2011/01/zugriff-auf-den-vmware-server-mit-mozilla-firefox/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 08:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jockel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[blank screen]]></category>
		<category><![CDATA[error]]></category>
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		<category><![CDATA[fehler]]></category>
		<category><![CDATA[fehlermeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[geht nicht]]></category>
		<category><![CDATA[ie]]></category>
		<category><![CDATA[Internetexplorer]]></category>
		<category><![CDATA[kaputt]]></category>
		<category><![CDATA[keine Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[keine Anzeige mehr]]></category>
		<category><![CDATA[keine Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[leere Seite]]></category>
		<category><![CDATA[mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[plötzlich]]></category>
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		<category><![CDATA[SSL2]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare Server]]></category>
		<category><![CDATA[weiße Seite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie sich einen VMWare Server installiert haben (sh. auch unsere Anleitung &#8220;VMWare Server auf Linux Debian installieren&#8220;) oder bereits betreiben, dann werden Sie früher oder später das Problem bemerken, dass Sie mit dem aktuellen Mozilla Firefox Browser nicht mehr fehlerfrei auf die Administration Ihres Server zugreifen können. Der Aufruf der URL &#8220;http://ihre-ip:8222&#8243; oder &#8220;https://ihre-ip.8333&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich einen VMWare Server installiert haben (sh. auch unsere Anleitung &#8220;<a href="http://www.yourhelpcenter.de/2011/01/vmware-server-auf-linux-debian-installieren/">VMWare Server auf Linux Debian installieren</a>&#8220;) oder bereits betreiben, dann werden Sie früher oder später das Problem bemerken, dass Sie mit dem aktuellen Mozilla Firefox Browser nicht mehr fehlerfrei auf die Administration Ihres Server zugreifen können.</p>
<p>Der Aufruf der URL &#8220;http://ihre-ip:8222&#8243; oder &#8220;https://ihre-ip.8333&#8243; führt dann zu einer weißen, meist leeren Webseite. Wenn Sie die Fehlerkonsole einsehen, finden Sie auch häufig eine dieser Fehlermeldungen:</p>
<pre lang="cmd" lines="1">Fehler in Javascript, Zeile xyz
Missing ";" in JavaScript "xyz.js"
Can't find script "xyz.js"</pre>
<p>Öffnen Sie in Ihrem Firefox die folgende URL (Webseite):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="cmd" style="font-family:monospace;">about:config</pre></div></div>

<p>Bestätigen Sie die angezeigte Rückfrage mit einem Klick auf &#8220;Ich werde vorsichtig sein &#8230;&#8221;.</p>
<p>Geben Sie in die obere Zeile (&#8220;Filter&#8221;) den Text &#8220;ssl2&#8243; ein und warten Sie kurz. Ihnen werden in der Auswahl unterhalb der Filterzeile dann nurnoch sieben Zeilen angezeigt:</p>
<p><img src="http://www.yourhelpcenter.de/wp-content/uploads/2011/01/mozilla-firefox-config-ssl2.jpg" alt="" title="" width="675" height="307" class="alignnone size-full wp-image-1589" /></p>
<p>Ändern Sie alle Zeilen per Doppelklick auf &#8220;true&#8221;. Dadurch akzeptiert Ihr Browser wieder die benötigte SSL2 Verschlüsselung.</p>
<p>Schließen Sie den Firefox und starten Sie ihn erneut. Wenn Sie nun wieder Ihre VMWare Server Admin-Webseite (&#8220;https://ihre-ip:8333&#8243;) aufrufen, werden Sie sich anmelden können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>C#: Gute Zufallszahlen erzeugen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 10:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[C# .Net]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[good randoms]]></category>
		<category><![CDATA[guids]]></category>
		<category><![CDATA[gute zufallszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[randdom()]]></category>
		<category><![CDATA[random]]></category>
		<category><![CDATA[random values]]></category>
		<category><![CDATA[randomize]]></category>
		<category><![CDATA[rnd()]]></category>
		<category><![CDATA[sichere]]></category>
		<category><![CDATA[zufalls zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[zufallszahl]]></category>
		<category><![CDATA[Zufallszahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie unter .Net (in diesem Beispiel mit C#) gute Zufallszahlen erzeugen möchten, dann können Sie u.a. diese Methode nutzen: Random r = new Random&#40;Guid.NewGuid&#40;&#41;.GetHashCode&#40;&#41;&#41;; Dabei wird als Berechnungsgrundlage für die Zufallszahl der Hashwert einer neu erzeugten GUID genutzt. Da bereits eine GUID (Globally Unique Identifier) immer eine unterschiedlichen Wert liefert, denn das ist schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie unter .Net (in diesem Beispiel mit C#) gute Zufallszahlen erzeugen möchten, dann können Sie u.a. diese Methode nutzen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="csharp" style="font-family:monospace;">Random r <span style="color: #008000;">=</span> <span style="color: #008000;">new</span> Random<span style="color: #008000;">&#40;</span>Guid<span style="color: #008000;">.</span><span style="color: #0000FF;">NewGuid</span><span style="color: #008000;">&#40;</span><span style="color: #008000;">&#41;</span><span style="color: #008000;">.</span><span style="color: #0000FF;">GetHashCode</span><span style="color: #008000;">&#40;</span><span style="color: #008000;">&#41;</span><span style="color: #008000;">&#41;</span><span style="color: #008000;">;</span></pre></div></div>

<p>Dabei wird als Berechnungsgrundlage für die Zufallszahl der Hashwert einer neu erzeugten GUID genutzt. Da bereits eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GUID" target="wiki">GUID</a> (<strong>G</strong>lobally <strong>U</strong>nique <strong>Id</strong>entifier) immer eine unterschiedlichen Wert liefert, denn das ist schließlich die Aufgabe dieser Funktion, wird der Hashwert dieser GUID auch den Zufallsgenerator stets anders starten. Und genau diese Grundlage wird für gute Zufallszahlen benötigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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