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openSuse: Bildschirmauflösung ohne Iconbar ändern

Sonntag, 25.10.2009

Es kann ja vorkommen (ich habe selbst leider auch geschafft), dass man eine falsche Bildschirmauflösung wählt. In der Testansicht ist noch alles bestens, danach fehlt dann aber z.Bsp. am unteren Bildschirmrand die Iconbar (Systemsymbol, Programmicons, Uhr, etc.). Passiert ist mir das auf einem Toshiba Notebook R400 eines Bekannten.

Auch die Tastenkombination Strg+Alt+F1 u.w. lieferten nurnoch einen schwarzen Bildschirm. Das Ankoppeln eines weiteren externen Monitores war auch erfolglos.

Mir hat folgender Weg geholfen:

Linux: .bin installieren (z.Bsp. GoogleEarth)

Freitag, 16.10.2009

Wenn Sie eine .bin Datei als Download erhalten haben (z.Bsp. für GoogleEarth für Linux), gibt es teilweise Probleme mit der Installation.

Dieser Weg hilft Ihnen weiter:
Öffnen Sie ein Terminal (xterm)
Linuxsymbol unten links / Favoriten / Terminal
Gehen Sie zum Verzeichnis mit der .bin Datei (hier: Home-Verzeichnis)
cd ~
Datei ausführbar machen (hier: GoogleEarth Download)
chmod +x ./GoogleEarthLinux.bin
Installation starten
./GoogleEarthLinux.bin

Apache: Lösung für “mod_fcgid: can’t apply process slot”

Freitag, 02.10.2009

Es kommt (wenn auch selten) vor, dass sich der Apache2 Webserver aufhängt. Problematisch wird es aber erst, wenn die PHP Scripte auf dem Server per FCGI verarbeitet werden. Aus bisher noch nicht erkannten Gründen werden dabei entweder nur (leichter Schaden) die Rechte der “suexec” oder “suexec2″ verändert – in schweren Fällen werden scheinbar die Programme beschädigt.

Fehlermeldungen (Beispiele):

Log des virtuellen Hosts (Apache2):

[warn] mod_fcgid: can't apply process slot for /etc/srv/test/htdocs/index.php
[error] [client x.x.x.x] File does not exist: /etc/srv/test/errors/503.html

Andere Fehlermeldung im Apache Haupt-Log:

[debug] arch/unix/fcgid_proc_unix.c(731): Connection refused:
mod_fcgid: can't connect unix domain socket: /var/lib/apache2/fcgid/sock/4222.1

Lösung:

Zuerst prüfen, ob ein “leichter Schaden” vorliegt:

cd /usr/sbin
dir suexec*

Erhalten Sie diese Ansicht,

-rwxr-xr-x 1 root root 14036 Oct 21 01:39 suexec2

müssen Sie die folgenden Befehle (als root) ausführen:

chgrp www suexec2
chmod 4750 suexec2

Danach wird die Ansicht so aussehen:

-rwsr-x— 1 root www 14036 Oct 21 01:39 suexec2

Nun den Apache2 neu starten:

rcapache2 restart

Sollte sich das Problem nicht gelöst haben, per Yast2 die folgenden Module updaten lassen:

Danach wieder die Rechte der suexec setzen (s.o.).

Linux: Putty für openSuse

Dienstag, 22.09.2009

Wenn Sie von Windows das Programm “PuTTY” kennen und schätzen, fehlt einigen Linuxbenutzern dieses Tool.

Es ist jedoch schon bei openSuse (Linux) installiert: SSH

Beispiel für den Zugriff auf den Linux-Server “192.168.0.100″:
ssh 192.168.0.100

Zugriff auf den Server als Benutzer “muster”:
ssh muster@192.168.0.100

Linux: Speicherplatzbelegung anzeigen

Freitag, 11.09.2009

Wenn Sie unter Linux die Speicherplatzbelegung lesbar und auf einen Blick auslesen möchten, hilft Ihnen der Befehl “df” weiter:

df -h

Beispielausgabe:

Dateisystem          Größe Benut  Verf Ben% Eingehängt auf
/dev/sda3              72G  8,0G   60G  12% /
udev                  999M  172K  999M   1% /dev
/dev/sda1              69M   32M   33M  50% /boot

Linux: Jobs pausieren & fortsetzen (Beispiel: vi)

Samstag, 29.08.2009

Wenn SIe unter Linux einen Job (Prozess) pausieren möchten und später wieder fortsetzen wollen, dann hilft Ihnen dieser Tipp weiter. Am Beispiel des VI Editors möchte ich die Funktionsweise erklären:

Pure-FTP: 421 Too many connections (3) from this IP

Samstag, 22.08.2009

Wenn Sie als Pure-FTP als FTP Server betreiben und an Ihrem FTP Client folgende Fehlermeldung erhalten:

421 Too many connections (3) from this IP

… dann ist wahrscheinlich der Passive-Mode nicht richtig eingerichtet.
Natürlich können Sie aber auch von einer IP aus (z.Bsp. durch einen Proxy) die Anzahl der eingestellten, maximalen Anmeldungen erreicht haben.

Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen, können Sie einen FTP Benutzer (verbundenen Client) trennen.
Die Kurzanleitung finden Sie in unserem Artikel “Pure-FTP: FTP Client trennen (disconnecten)“.

Probieren Sie folgende Schritte (als Beispiel), um den passiven Modus zu erlauben:

Pure-FTP: FTP Client trennen (disconnecten)

Samstag, 22.08.2009

Um einen FTP Client sofort von Ihrem Pure-FTP Server zu trennen, nutzen Sie folgende Befehle:

1. Finden Sie die aktuelle PID des Benutzers (FTP Clients) heraus
Die PID ist die Linux-Prozess-ID und verweist direkt auf den laufenden Prozess Ihres Systems, der mit diesen FTP Client kommuniziert.

pure-ftpwho

Ihnen wird die aktuelle Liste der FTP Clients angezeigt:

+------+---------+-------+------+-------------------------------------------+
| PID  |  Login  |For/Spd| What |                 File/IP                   |
+------+---------+-------+------+-------------------------------------------+
| 6206 | malte   | 00:05 | IDLE |                                           |
|  ''  |    ''   |   ''  |  ''  | ->                           22.222.22.22 |
+------+---------+-------+------+-------------------------------------------+
| 6168 | peter   | 00:10 | IDLE |                                           |
|  ''  |    ''   |   ''  |  ''  | ->                           22.222.22.22 |
+------+---------+-------+------+-------------------------------------------+
| 6169 | karen   | 00:09 | IDLE |                                           |
|  ''  |    ''   |   ''  |  ''  | ->                           22.222.22.22 |
+------+---------+-------+------+-------------------------------------------+

Wenn Sie nun den Benutzer “peter” zwangsweise trennen möchten, dann nutzen Sie einfach folgenden Befehl:

kill 6168

Dadurch wird der entsprechende Prozess sofort beendet.
Syntax: kill [PID]

ispCP: Fehler “Module [Crypt::PasswdMD5] was not found” beim Setup

Samstag, 01.08.2009

Wenn Sie nach dem Start des WebHosting Panels Setups von “ispCP Omega” folgende Fehlermeldung erhalten …

> perl ispcp-setup
CRITICAL ERROR: Module [Crypt::PasswdMD5] WAS NOT FOUND !
Modules [Crypt::PasswdMD5] WAS NOT FOUND in your system...

… fehlt Ihnen das Verschlüsselungsmodul für MD5 von Perl.
Teilweise wird unter YAST aber angezeigt, dass dieses Module installiert ist.

Mit den folgenden Befehl erhalten Sie sämtliche (wirklich) installierten Perl-Module:

rpm -qa | grep -r perl

Folgende Schritte lösen das Problem:

perl -MCPAN -e shell [Enter]
install Crypt::PasswdMD5 [Enter]
exit [Enter]

Das Modul wurde jetzt nachinstalliert und durch “perl ispcp-setup” können Sie das ICP Setup nun nochmal starten.

Linux: C Programm compilieren (gcc)

Sonntag, 28.06.2009

Um auf einem Linuxsystem ein C-Programm compilieren zu können, muss eine C Umgebung installiert sein. Der C Compiler (= der Übersetzer des C Sourcecodes in ein Maschinenproramm) heißt z.Bsp. “gcc”.

Eine erste Hilfe für das Compilieren soll Ihnen der folgende Befehl geben:

gcc -O3 -o poc poc.c

Bitte lesen Sie die Handbücher und Tipps bzgl. gcc. Es gibt sehr viele Optionen / Parameter mit noch mehr Kombinationen und Auswirkunken. Diese hier aufzuführen würden den Rahmen und die Aktualität sprengen.

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