Linux
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Sonntag, 14.02.2010Unter Linux (Debian) hilft Ihnen im Textmodus gut und einfach das CFDisk Tools bei der Datenträger- / Festplatten-Partitionierung:
cfdisk /dev/sdc1
Die Oberfläche ist sehr einfach gehalten und gut bedienbar.
Vergessen Sie vor dem Beenden des Programmes nicht den “WRITE” Befehl ausführen zu lassen. Nur dann werden Ihre Änderungen auch auf den entsprechenden Datenträger geschrieben.
Ein System per VirtualBox auf einer (realen) Festplatte installieren
Dienstag, 09.02.2010Die Freeware “VirtualBox” erlaubt es Ihnen auf Ihrem Computer andere (virtuelle) System zu installieren und betreiben. Normalerweise nutzt die Software dafür ebenfalls virtuelle Festplatten auf Ihrem eigentlichen (realen) PC.
Wenn Sie nun ein System auf einer physikalischen Festplatte (im gegensatz zur üblichen virtuellen Festplatte) installieren möchten, stellt Ihnen VirtualBox ab Version 2.2.2 dafür Techniken zur Verfügung. Wir möchten hier kurz zeigen, wie Sie anhand eines Beispieles diese Technik nutzen können:
1. Schritt: Festplatte mit Ihrem Computer verbinden
Entweder bauen Sie die zu verwendende Festplatte in Ihren PC ein oder Sie schließen Sie über externe USB Adapter an Ihren Computer an.
Solche USB Adapter finden Sie unter der Bezeichnung “USB Festplatten Adapter” in den meisten Elektronikfachmärkten.
Beispiel: Google Produktsuche mit Preisvergleich
2. Schritt: Kennung der Festplatte herausfinden
Um die Festplatte für VirtualBox verfügbar zu machen, benötigen wir die eindeutige Kennung (ID) der Festplatte.
Unter Windows:
- Öffnen Sie die “Computerverwaltung”
Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Computerverwaltung - Wählen Sie “Datenträgerverwaltung” (in “Datenspeicher”)
- Im rechten, unteren Fensterbereich finden Sie alle gefundenen Datenträger:

Bild: Beispiel aus der Datenträgerverwaltung - Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Anfang des entsprechenden Eintrages.
Wählen Sie “Eigenschaften” aus - Im Bereich “Volumes” finden Sie die Kennung bei der Option “Datenträger”:
In diesem Beispiel wäre die ID also “2″.
Unter Linux:
Die Anleitung folgt in Kürze.
3. Schritt: VirtualBox (.vmdk) Datei erstellen
Damit die Festplatte in VirtualBox als Festplatte genutzt werden kann, müssen Sie eine .vmdk Datei erstellen.
Unter Windows:
- Öffnen Sie eine Kommandozeile
Start > Ausführen > “cmd” eingeben > “OK” anklicken - Wechseln Sie in das VirtualBox Installationsverzeichnis:
cd "\Programme\Sun\xVM VirtualBox" - Erstellen Sie die benötigte Datei. Passen Sie bitte die Optionen an Ihre Festplatten ID an.
Hier ist die ID “2″ – also “PhysicalDrive2″:
VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename c:\realhdd.vmdk -rawdisk \\.\PhysicalDrive2 - Nun finden Sie unter C:\ eine Datei mit dem Namen “realhdd.vmdk”
Unter Linux:
Die Anleitung folgt in Kürze.
4. Schritt: Die Festplatte in VirtualBox einrichten
- Starten Sie VirtualBox
- Starten Sie den “Manager für virtuelle Medien” (Strg + D)
- Wählen Sie “Hinzufügen” aus (bei Festplatten)
- Wählen Sie die o.a. vmdk-Datei aus
Im Beispiel wäre das “C:\realhdd.vmdk” - Schließen Sie das Fenster mit “OK”
5. Schritt: Den virtuellen PC mit der realen Festplatte einrichten
In VirtualBox können Sie nun den virtuellen PC einrichten.
Dabei können Sie dann die angeschlossene, physikalische Festplatte auswählen und als Datenträger normal nutzen.
So können Sie z.Bsp. Ihren Server oder Client an Ihrem PC einrichten, installieren oder konfigurieren und die Festplatte später in einem anderen Computer nutzen.
Dabei sind teilweise Einschränkungen bzgl. der Hardware erkennung zu beachten, denn der virtuelle PC (auf welchem Sie das System installierten) hat ggf. andere Hardware als der spätere Computer. Die meisten aktuellen Betriebssysteme erkennen diese Änderung aber und richten die neu gefundene Hardware automatisch ein.
Software
Mehr über VirtualBox erfahren Sie hier: http://www.virtualbox.org/
PHP: Unable to load dynamic library ‘/usr/lib/php5/extensions/mysql.so’
Freitag, 05.02.2010Wenn im ErrorLog des Apache2 WebServers (“tail /var/log/apache2/error.log”) u.a. folgende Zeile zu finden ist, kann PHP die Extension (Erweiterung) nicht finden und laden:
PHP Warning: PHP Startup: Unable to load dynamic library '/usr/lib/php5/extensions/mysql.so' - /usr/lib/php5/extensions/mysql.so: cannot open shared object file: No such file or directory in Unknown on line 0
Häufig wird dann angefangen, wild an der Konfiguration zu ändern und basteln. Dabei wird meist das naheliegendste übersehen:
Gibt es das angegebene Verzeichnis überhaupt ?
Erst recht, wenn mehrere (oder gar viele) Extensions nicht geladen werden können.
Wenn dann der Befehl
dir -l /usr/lib/php5/extensions/
die folgende Fehlermeldung anzeigt, sollte alles klar sein:
dir: Zugriff auf /usr/lib/php5/extensions/ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Lösung
Den Pfad für die Extensions in der “php.ini” anpassen. Diese kann, falls der Pfad nicht bekannt ist, mithilfe des folgenden Befehls gefunden werden.
find / -name php.ini
Dieser Befehl zeigt Ihnen ggf. auch andere “php.ini” Dateien auf ihrem System an. Manchmal konfiguriert man ein einer “php.ini” und wundert sich, dass keine Änderung eintritt. Wenn man zufällig die falsche Datei in den Händen hat, dann kann man auch lange auf ein Ergebnis warten
Häufig fällt dieses Problem nach einer (Neu)Installation erst auf, wenn die mySQL / mySQLi Unterstützung fehlt. Grund ist dann (meist), dass die mysql.so Extension in PHP nicht geladen werden kann.
Debian: Liste aller Benutzer des Systems
Donnerstag, 04.02.2010Um unter Debian Linux (und anderen Linux Distributionen) eine aktuelle Liste sämtlicher Benutzer zu erhalten, nutzen Sie folgenden Befehl:
cat /etc/passwd
Das Dateiformat der “passwd” – Spalte für Spalte je durch einen Doppelpunkt (:) getrennt.
- Username / Benutzername
Name des Benutezrs. Zwischen 1 und 32 Zeichen lang - Password / Passwort
Ein “X” an dieser Stelle kennzeichnet, dass für diesen Benutzer ein verschlüsseltes Passwort inder Datei “/etc/shadow” hinterlegt ist - User ID (UID) / Benutzer ID
Jedem Benutzer ist eine ID (Kennung) zugeordnet.
Die “0″ (Null) ist für den Administrator (“root”) reserviert.
Der Bereich von 1 bis 99 ist für andere definierte Accounts reserviert.
zwischen 100 und 999 ist reserviert für Systemgruppen - Group ID (GID) / Gruppen ID
ID der Benutzergruppe, die der Benutzer angehört.
Diese können in der Datei “/etc/group” gefunden werden - User ID Info / Bemerkung
In diesem Feld können zusätzliche Informationen zum Benutzer gespeichert werden - Home directory / Basisverzeichnis
Der absolute Pfad zum Basisverzichnis (Heimatverzeichnis) des Benutzers.
Hier startet der Benutzer normalerweise nach seinem Login - Command/shell
Der absolute Pfad zur Shell des Benutzers (Standard: “/bin/bash”).
Wenn SVN plötzlich streikt
Donnerstag, 14.01.2010Wenn Sie Ihr SVN u.a. auch für die automatische Versionsverteilung nutzen (Stichwort “post-commit”) und dieser Dienst plötzlich nicht mehr läuft, nutzen Sie folgende Möglichkeiten für die Analyse bzw. Lösung:
Logging des post-commit hooks
- Öffnen Sie die entsprechende Scriptdatei
Beispiel:
vi /srv/svn/example/hooks/post-commit - Ergänzen Sie die Datei entsprechend diesem Beispiel:
#!/bin/sh
echo `date` " Start SVN post-commit" >> /var/log/svn.log
whoami >> /var/log/svn.log
svn update /srv/htdocs/example --username x --password y >> /var/log/svn.log 2>&1
echo `date` " End SVN post-commit" >> /var/log/svn.log
In diesem Beispiel wird u.a. der Zeitstempel und der Benutzername des ausführenden Benutzers gespeichert - Legen Sie die angegebene Logdatei an:
touch /var/log/svn.log - Setzen Sie die passende Berechtigung:
chmod 777 /var/log/svn.log
Natürlich sollte später die exakte Berechtigung für den richtigen Benutzer gesetzt werden. Für die Analyse ist die komplette Freigabe jedoch besser - Committen Sie eine Änderung in Ihrem System und prüfen Sie anschließend die Logdatei
Beispiel:
Thu Jan 14 21:44:43 CET 2010 Start SVN post commit
wwwrun
U /srv/htdocs/example/test/index.php
Updated to revision 1064.
Thu Jan 14 21:44:44 CET 2010 Ende SVN post commit
Häufiger Fehler bei post-commit Problemen
Sehr häufig finden Sie z.Bsp. die folgende Fehlermeldung in Ihrem Log:
Thu Jan 14 21:43:42 CET 2010 Start SVN post commit
wwwrun
svn: Can't convert string from native encoding to 'UTF-8':
svn: empf?\195?\164nger.bmp
Thu Jan 14 21:43:43 CET 2010 Ende SVN post commit
In diesem Beispiel wurde versucht, eine Datei “empfänger.bmp” im Trunk zu speichern. Aufgrund der Sprachdefinition in “locale”:
LC_CTYPE=de_DE.UTF-8
konnte SVN mit dem Umlaut “ä” nicht viel anfangen und versuchte das Zeichen zu konvertieren. Den dadurch entstandenen Dateinamen konnte das System nicht erkennen.
Lösungsvorschlag 1
- Benennen Sie (im o.a. Beispiel) die Datei um in “empfaenger.bmp”
- Lösen Sie den post-commit Hook manuell aus:
sudo -u wwwrun /srv/svn/example/hooks/post-commit - Das SVN sollte wieder normal funktionieren
Lösungsvorschlag 2
- Führen Sie folgenden Befehl aus:
export LC_CTYPE=en_US.UTF-8 - Überprüfen Sie Ihre “locale” Umgebung:
locale - Nun sollten Sie u.a. den folgenden Eintrag sehen:
LC_CTYPE="en_US.UTF-8"
Mailserver: mail for Host loops back to myself
Dienstag, 05.01.2010Wenn Sie von Ihrem Mailserver als Antwort auf gesendete E-Mail diese (oder eine ähnliche) E-Mail erhalten:
This is the mail system at host web1.domain.de.
I'm sorry to have to inform you that your message could not
be delivered to one or more recipients. It's attached below.
For further assistance, please send mail to postmaster.
If you do so, please include this problem report. You can
delete your own text from the attached returned message.
The mail system
<domain@web1> (expanded from <info@domain.de>): mail for web1
loops back to myself
… dann fehlt in Ihrer Postfix main.cf der Hostname als Eintrag unter “mydestination”:
/etc/postfix/main.cf: (Auszug)
mydestination = web1.domain.de, localhost.domain.de, localhost, web1
mynetworks = 127.0.0.0/8 [::ffff:127.0.0.0]/104 [::1]/128
Meist ist es der Name des Servers (hier “web1″).
Nach der Ergänzung starten Sie den PostFix bitte neu:
/etc/init.d/postfix restart
Linux: Alle Prozesse sehen (wie beim Task-Manager unter Windows)
Dienstag, 03.11.2009Wenn Sie unter Linux (z.Bsp. OpenSUSE 11.1 undvorher) alle aktiven Prozesse sehen möchten, so wie Sie es vielleicht vom Windows Taskmanager her kennen, dann helfen Ihnen die folgenden beiden Befehle weiter:
top
Bei “top” werden alle laufenden Prozesse aufgelistet und regelmäßig (Standard = im Sekundentakt) aktualisiert. Durch Tastendruck können Sie die Sortierung etc. ändern. Hilfe für die Bedienung gibt’s durch “-h <Enter>”. Beenden können Sie das Programm durch Drücken von “q”.
ps -A
Hier wird Ihnen eine Momentaufnahme der Prozesse als Liste ausgegeben. Durch Parameter (Syntax: “ps –?”) können Sie die Liste variieren.
Linux: Eclipse mit SVN installieren
Donnerstag, 29.10.20091. Schritt
Laden Sie sich Eclipse herunter. Unter www.eclipse.org/downloads/packages/release/ganymede/sr2 finden Sie unterschiedliche Versionen.
Dieses Beispiel basiert auf Eclipse for PHP Devlopers (aktuell ca. 151 MB) für ein 32bit Linux: eclipse-SDK-3.4.2-linux-gtk.tar.gz
2. Schritt
Entpacken Sie das heruntergeladene Archiv auf Ihre Festplatte. Für Windows-Systeme empfehlen wir das ZIP Archiv-Format, da Windows heute bereits eingebaute Entpackfunktionen (Dekomprimierung) anbietet. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf die heruntergeladene Datei und wählen Sie ???.
In unserem Beispiel (Linux/openSuse) entpackten wir das tar.gz Format:
tar xzf eclipse-SDK-3.4.2-linux-gtk.tar.gz
Die entpackten Dateien finden Sie im automatisch erstellen Verzeichnis “eclispe”. Damit auch ggf. andere Benutzer auf unserem System Eclipse nutzen können, sollten wir die Software in ein anderes Verzeichnis kopieren:
mv eclipse /usr/bin/
Bei Windows verschieben wir das erhaltene Eclipse-Verzeichnis in den Ordner “C:\Programme”.
3. Schritt
Starten Sie Eclipse. Unter Windows klicken Sie doppelt auf die “eclipse.exe” im Ordner “C:\Programme\eclipse\”. Unter Linux geben Sie folgenden Befehl ein:
/usr/bin/eclipse/eclipse &
4. Schritt
Legen Sie das Workspaceverzeichnis fest. Diese Angabe können Sie später ändern – jedoch ist das meist mit Aufwand und kleineren Problemen verbunden. In diesem Beispiel (unter Linux) habe ich “/home/benutzername/workspace” verwendet.
Der Willkommenbildschirm von Eclipse wird angezeigt. Dort den rechten Pfeil wählen “Workbench”.
5. Schritt
Eclipse selbst ist bereits einsetzbar. Es fehlt uns jetzt noch das SVN Plugin:
- Window
- Preferences
- Install/Updates > Available Software Sites
- In das obere Textfeld (Filter) “subversive” eingeben
- Den angezeigten Eintrag anklicken und rechts auf “Enable” klicken
- Auf “Add”klicken
- Name = SVN Kit
Location = http://www.polarion.org/projects/subversive/download/eclipse/2.0/update-site/ - “OK” anklicken
- Help > Install New Software
- Aus der Liste “Work with” auswählen:
http://download.eclipse.org/technology/subversive/0.7/update-site/
- In der Fenstermitte wird eine Liste angezeigt. Dort folgenden Eintrag auswählen:
Subversive SVN Team Provider Plugin (Incubation) - “Next” anklicken, danach nochmal “Next”
- Vereinbarung akzeptieren und “Finish”
- Eclipse Neustart zulassen
- Help > Install New Software
- Aus der Liste “Work with” auswählen:
SVNKit – http://www.polarion.org/projects/subversive/download/eclipse/2.0/update-site/ - In der Fenstermitte wird eine Liste angezeigt. Dort die folgenden Untereinträge auswählen:
Subversive SVN Connectors
SVNKit 1.3.0 Implementation (Optional) - “Next” anklicken, danach “Finish”
- Ggf. Hinweismeldung bzgl. unzertifiziertem Content bestätigen
- Eclipse Neustart zulassen
- File > New > Other > Doppelklick auf “SVN” > Project from SVN
- URL des SVN Repositories angeben:
Beispiel:http://www.yourhelpcenter.de/svn/Projektname
- Benutzername und Passwort (falls notwendig) eingeben
- “OK”
WordPress: Schutz des Administrationsbereiches (wp-admin)
Sonntag, 25.10.2009Der Administrationsbereich von WordPress ist standardmäßig unter dem Pfad /wp-admin zu erreichen. Das erleichtert die Angriffe auf Ihre Webseite, das Backend und Ihre Daten erheblich, denn der Zugang (Eingang) muss garnicht erst gesucht werden. Ein Angriff kann sofort und einfach beginnen. Meist wird dabei versucht, Ihr Passwort zu erraten oder alternative Benutzer (deren Namen man in Ihren Artikeln auf der Webseite findet) durchprobiert (Brute-Force-Angriffe).
Ein guter, einfacher und kostenloser zusätzlicher Schutz ist die Zugangskontrolle durch Ihren eigenen Webserver. Dabei ist diese Methode durch eine .htaccess Datei auf den Apache Server ausgelegt. Der IIS unterstützt derzeit diese Technik nicht ohne Zusatzprogramme.
Das folgende (kostenlos) PHP Script übernimmt die Erstellung der entsprechenden beiden Dateien (.htaccess und .htpasswd) für Sie.
Dabei läuft das Programm direkt auf Ihrem Server und übermittelt keinerlei Daten.
Natürlich erhalten Sie das uncodierte PHP Script im Sourcecode (Klartext) und können daher die Sicherheit kontrollieren.
Ihre Fragen oder Wünsche nehmen wir immer gerne an und setzen sie um. Wir hoffen, Ihnen dadurch immer ein passendes und aktuelles Tool liefern zu können:
Installation:
- Laden Sie sich das PHP Script herunter:
Downloadseite für das PHP Tool (Freeware) - Entpacken und speichern Sie das Script auf Ihrem WebServer im Verzeichnis /wp-admin
- Starten Sie das Programm durch Aufruf im Browser:
http://www.ihr_server.de/wp-admin/wordpress-secure-admin.php
- Tragen Sie einen Benutzer und das gewünschte (geheime !) Passwort in die Felder ein und klicken Sie auf “Speichern”.
- Bevor Ihnen das Formular wieder angezeigt wird, sehen Sie bereits die Schutzabfrage:
Geben Sie den in Schritt 4 erstellen Benutzer und das Kennwort ein.
Deinstallation:
Sie können den zusätzlichen Schutz jederzeit ohne Schaden für Ihre WordPress-Installation entfernen. Da weder das Script noch die .htaccess / .htpasswd Dateien weitere Daten auf die Festplatte oder in die Datenbank schreiben, reicht zum vollständigen Entfernen folgendes:
- Öffnen Sie das Formular über die URL:
http://www.ihr_server.de/wp-admin/wordpress-secure-admin.php
- Klicken Sie unten auf dem Formular auf “Komplette Sicherung entfernen”
… oder manuell (z.Bsp. per FTP):
- Löschen Sie im /wp-admin Verzeichnis die folgenden Dateien:
- .htaccess
- .htpasswd
- wordpress-secure-admin.php
Hinweise:
Möchten Sie einige der Unterverzeichnisse von wp-admin (“css” und “images”) trotzdem freigeben, beachten Sie bitte auch unseren Artikel “.htaccess: Zugriff auf ein Unterverzeichnis erlauben“. Dort beschreiben wir die .htacees Technik, die die Freigabe von Unterverzeichnissen innerhalb von geschützten Verzeichnissen erlaubt.
openSuse: Bildschirmauflösung ohne Iconbar ändern
Sonntag, 25.10.2009Es kann ja vorkommen (ich habe selbst leider auch geschafft), dass man eine falsche Bildschirmauflösung wählt. In der Testansicht ist noch alles bestens, danach fehlt dann aber z.Bsp. am unteren Bildschirmrand die Iconbar (Systemsymbol, Programmicons, Uhr, etc.). Passiert ist mir das auf einem Toshiba Notebook R400 eines Bekannten.
Auch die Tastenkombination Strg+Alt+F1 u.w. lieferten nurnoch einen schwarzen Bildschirm. Das Ankoppeln eines weiteren externen Monitores war auch erfolglos.
Mir hat folgender Weg geholfen:
- Alt + F2
Ein Kommandozeilenfenster öffnet sich - “kcontrol” eingeben + Enter drücken
- Hardware” > “Anzeige” wählen
- Ggf. die “Configure” Nachfrage bestätigen
- Jetzt die passende Auflösung einstellen
Bei Unsicherheit: 800 x 600 Pixel passt für fast alle Monitore - Auf “Anwenden” klicken
- Alle Programme schließen (Alt + F4)
- Laptop neu starten
- Alt + F2
- “xterm” eingeben
Es öffnet sich ein X-Terminat (neues Fenster) - “su” eingeben
Falls Sie nich schon als root arbeiten.
Davor würde ich allgemien aber dringend abraten! - Ihr Administrator / SuperUser Passwort eingeben
- “reboot” eingeben
Ihr PC startet neu