Linux
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Sonntag, 18.12.2011Um sich alle aktiven Verbindungen Ihres ProFTP Servers anzeigen zu lassen, nutzen Sie folgenden Befehl:
ftpwho -v
Beispielanzeige:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 | standalone FTP daemon [7309], up for 4 min 7310 (none) [ 4m9s] (authenticating) client: 2015.adsl.provider.com [::ffff:194.24.154.245] server: 123.123.123.123:22 (Debian) 7315 skansoft [ 4m4s] 2m1s idle client: 92015.adsl.provider.com [::ffff:14.124.14.25] server: 123.123.123.123:22 (Debian) location: / 7625 skansoft [ 3m33s] ( 37%) RETR filename example.sql KB/s: 65.84 client: 92015.adsl.provider.com [::ffff:14.124.14.25] server: 123.123.123.123:22 (Debian) location: /mre.de Service class - 3 users |
Linux: “Dieses Aptitude hat keine Super-Kuh-Kräfte” ?
Dienstag, 06.12.2011Wenn Sie unter Linux den Befehl “apt-get –help” eingeben, wird Ihnen die Meldung
Dieses APT hat Super-Kuh-Kräfte.
angezeigt. Das Programm “aptitude hingegen (“aptitude –help”) hat keine:
Dieses Aptitude hat keine Super-Kuh-Kräfte.
Wenn Sie sich fragen, was das soll oder was dort noch so versteckt ist, dann finden Sie mehr Infos in diesem Artikel:
apt-get moo
(__)
(oo)
/------\/
/ | ||
* /\---/\
~~ ~~
...."Have you mooed today?"...
Oder Sie suchen “Easter-Eggs” (Ostereier = versteckte, meist lustige Programmfunktionen) in den beiden Programmen:
aptitude moo
In diesem Programm gibt es keine Easter Eggs.
aptitude -v moo
In diesem Programm gibt es wirklich keine Easter Eggs.
aptitude -vv moo
Habe ich nicht bereits erklärt, dass es in diesem Programm keine Easter Eggs gibt?
aptitude -vvv moo
Hör auf!
aptitude -vvvv moo
Okay, wenn ich Dir ein Easter Egg gebe, wirst Du dann aufhören?
aptitude -vvvvv moo
Gut, Du hast gewonnen.
/----\
-------/ \
/ \
/ |
-----------------/ --------\
----------------------------------------------
Um herauszufinden, das Ihnen da angezeigt wurde:
aptitude -vvvvvv moo
Was das ist? Natürlich ein Elefant, der von einer Schlange gefressen wurde.
Mehr “v” Parameter bringen nicht mehr zum Vorschein … derzeit.
VPN: IP Forwarding unter PPTP aktivieren (Zugriff auf das Ziel-Netzwerk erlauben)
Samstag, 19.11.2011Bei einer VPN Verbindung unter Linux (hier am Beispiel eines PPTP Servers unter Debian 6.0) ist es standardmäßig nicht erlaubt, das Zielnetzwerk der VPN Verbindung weitergehend zu nutzen. Möchte man bei einer aktiven VPN Verbindung als z.Bsp. eine Internetseite aufrufen, dann wird die Seite nicht angezeigt.
Grund: Der VPN Server reicht die Anfrage nicht weiter.
Lösung:
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
Oder Sie bearbeiten die Datei “/etc/sysctl.conf”:
nano /etc/sysctl.conf
net.ipv4.ip_forward=1
VMWare: Remote Console unter Linux (Ubuntu & Debian) installieren
Donnerstag, 03.11.2011Um auf ihrem Linux (Ubuntu oder Debian) Computer auch die VMWare Remote Console benutzen zu können, folgen Sie dieser Anleitung. Die normale Installation unter Firefox (als Plug-in bzw. Add-On scheitert):
- Laden Sie die Installationsdatei von Ihrem VMWare Server herunter:
wget http://servername/ui/plugin/vmware-vmrc-linux-x86.xpi
oder
wget --no-check-certificate https://servername/ui/plugin/vmware-vmrc-linux-x86.xpi
- Benennen Sie die heruntergeladene Datei von XPI in ZIP um:
mv vmware-vmrc-linux-x86.xpi vmware-vmrc-linux-x86.zip
- Legen Sie in Ihrem persönlichen Ordner ein neues Verzeichnis an:
cd ~ mkdir -p bin/vmwareconsole # make directory bin in your own homedir cd bin/vmwareconsole
- Entpacken Sie die ZIP-Datei (aus Punkt 2):
unzip /pfad/zur/vmware-vmrc-linux-x86.zip
- Legen Sie sich einen Link zum einfachen Ausführen an:
cd ~/bin ln -s vmwareconsole/plugins/vmware-vmrc .
- Starten Sie die Remote Console:
./vmware-vmrc
VMWare scheint uns Linux Benutzer nicht wirklich zu mögen – derart viele Hürden sind nicht mehr normal.
VMWare: Installation unter Debian 6 & Ubuntu 10.04 & Ubuntu 11
Donnerstag, 03.11.2011Bei der Installation des VMWare Servers 2.0.2 unter Debian 6 oder Ubuntu 10.04 bzw. Ubuntu 11 gibt es derzeit immer viele Probleme und Fragen. Häufig scheitert die installation an Fehlern beim Compilieren der Software auf dem eigenen Server.
Die folgende Anleitung hat bei uns auf allen aktuellen Linux Server (Debian & Ubuntu) immer gut funktioniert:
- Laden Sie sich den VMWare Server herunter:
https://www.vmware.com/tryvmware/p/activate.php?p=server20&lp=1&ext=1
Bitte achten Sie auch die richtige Version: 32 Bit oder 64 Bit Version
Bitte laden Sie nur die entsprechende “Binary (.gz) ” Datei herunter
Bitte notieren Sie sich die angezeigte Lizenznummer für die Linux-Version am Seitenanfang - Entpacken Sie die heruntergeladene Datei auf Ihrem Server: (Beispiel für die 64 Bit Version)
tar xzf VMware-server-2.0.2-203138.x86_64.tar.gz
Merken oder notieren Sie sich bitte das Verzeichnis in welches Sie entpackt haben
- Laden Sie sich von unserem Server bitte die folgende Datei herunter:
vmware-server-2.0.2-patches.tar
Beispiel unter Punkt 4 - Entspacken Sie die Datei (das Archiv) in ein lokales Verzeichnis
mkdir /root/vmware wget http://www.yourhelpcenter.de/wp-content/uploads/2011/11/vmware-server-2.0.2-patches.tar.gz tar xzf vmware-server-2.0.2-patches.tar.gz
- Öffnen Sie die Datei “patch-vmware_2.6.3x.sh” unter passen Sie den Pfad in Zeile 9 an:
nano patch-vmware_2.6.3x.sh
Geben Sie dort nun Ihren aktuellen Pfad an. In unserem Beispiel wäre es:
DIR=/root/vmware/
- Beenden und speichern Sie die Datei.
Bei “nano” drücken Sie bitte “Strg+X” und antworten dann mit “y” oder “j” - Führen Sie nun die Patches für die VMWare Server 2.0.2 installation aus:
./patch-vmware_2.6.3x.sh /path/to/vmware-server-distrib/lib/modules/source
- Nachdem alle Patches durchgeführt wurden starten Sie bitte die normale VMWare Installation:
cd /path/to/vmware-server-distrib ./vmware-install.pl
- Bestätigen Sie fast(!) alle Vorgaben einfach mit “Enter”.
Ausnahme ist die Eingabe eines Benutzernamens. die Installation fragt Sie: The current administrative user for VMware Server is ''. Would you like to specify a different administrator? [no]
Antworten Sie nun mit “y” für yes und geben Sie den entsprechenden Benutzernamen ein (z.Bsp. “root”)
Anschließend folgt die Eingabe Ihrer Lizenznummer (sh. Download unter Punkt 1) - Fertig.
Sie können Ihren VMWare Server nun im Browser unter “https://servername:8333/” erreichen.
Sollten Sie mit dem Firefox Browser arbeiten, beachten Sie bitte auch unseren folgenden Artikel:
Zugriff auf den VMWare Server mit Mozilla Firefox
Dieser löst das Problem der leeren Seiten im Firefox (keine Anmeldung am VMWare Server möglich)
Webmin: Installation unter Debian 6 & Ubuntu 10 & Ubuntu 11 (Linux)
Donnerstag, 03.11.2011Häufig werden wir gefragt, warum die Installtion von Webmin auf diesen Linuxsystem nicht läuft. Die uns dabei mitgeschickten Fehlermeldungen zeigen alle ein ähnliches Problem, welche Sie wie folgt lösen können:
- Laden Sie sich die aktuelle Webmin Version vom Hersteller herunter:
http://www.webmin.com/download.html
Am einfachsten direkt auf den gewünschten Server. Dabei hilft “wget”: (Beispiel)wget http://prdownloads.sourceforge.net/webadmin/webmin_1.570_all.deb
- Starten Sie die normale Installation eines .deb Packetes:
dpkg -i webmin_1.570_all.deb
- Die Installation wird (wahrscheinlich) scheitern, das Paket wurde jedoch entpackt und liegt nun bereit.
- Starten Sie die normale Installationverarbeitung und zwingen Sie Ihr Linux zur installation der bereit liegenden Pakete:
apt-get -f install
- Fertig – Sie erhalten am Ende die folgende Meldung:
Webmin install complete. You can now login to https://servername:10000/ - Sie können nun in Ihrem normalen Webbrowser die angezeigte Adresse eingeben und sich bei Webmin anmelden.
Linux: Samba Freigabe (Windowsfreigabe) unter Ubuntu einbinden
Montag, 10.10.2011Um eine Netzwerkfreigabe eines Samba-Servers oder Windows-Computers in Ubuntu einbinden zu können, folgen Sie dieser Anleitung:
- Installieren Sie (als Benutzer “root”) das “smbfs” Paket auf Ihrem Ubuntu PC:
apt-get install smbfs
Oder nutzen Sie die “sudo” Methode:sudo apt-get install smbfs
- Prüfen Sie die Verbindung durch den Aufbau einer Testverbindung:
mount.cifs //samba/folder /mountpunkt -o guest,ro
Dieser Befehl verbindet die Netzwerkfreigabe “folder” des Computers “samba” mit dem lokalen Verzeichnis “/mountpunkt”. Dabei wird die Verbindung schreibgeschützt (ro = read only) und ohne Passwortabfrage (“guest”) durchgeführt.
- Haben Sie die Freigabe mit dem vorherigen Befehl verbinden können, dann können Sie dieses Verbindung auch automatisch beim Systemstart aufbauen lassen. Tragen Sie dafür die Verbindung in die Datei “/ets/fstab” ein:
nano /etc/fstab
Fügen Sie diese Zeile an das Ende der Datei ein:
//samba/folder /mountpunkt cifs 0 0
Ersetzen Sie dabei bitte wieder die Namen durch die Pfade (s.o.).
Beenden uns speichern Sie die Datei (“Strg + X”, Nachfrage mit “Y” und “Enter”)
Linux: Verschläft Ubuntu die Tablets ?
Donnerstag, 01.09.2011Ubuntu scheint weiterhin nur auf Netbooks zu setzen und dabei die Tablets zu verschlafen. Eine Version für Tablets (ohne Tastatur) ist immer noch nicht in Sicht:
http://www.canonical.com/about-ubuntu/for-you
In den Foren und Linuxgruppen wird schon lange der Ruf nach einer Tabletversion laut – mittlerweile beginnt die Abwanderung zu anderen Betriebssystemen. Zwar sind damit nicht alle Tabletbenutzer zufrieden – jedoch scheint Ubuntu (Canonical) die Möglichkeit zu übersehen, dass diese Betriebssysteme sich nun anpassen und eine Menge an Ubuntu-Anhängern wechselt.
PostgreSQL Error: mainInsecure directory in $ENV{PATH}
Mittwoch, 04.05.2011Wenn Sie beim starten oder stoppen des PostgreSQL Datenbankservers die folgende Fehlermeldung erhalten:
Stopping PostgreSQL 8.3 database server: mainInsecure directory in $ENV{PATH} while running with -T switch at /usr/share/postgresql-common/PgCommon.pm line 654. failed!
failed!
… dann prüfen Sie bitte die Rechte der folgenden Verzeichnisse:
ls -ld /sbin /bin /usr/sbin /usr/bin
Die vier aufgelisteten Verzeichnisse sollten nicht das Recht “777″ (“drwxrwxrwx”) besitzen, sondern sollten aus Sicherheitsgründen für die Allgemeinheit nicht beschreibbar sein.
Korrigieren Sie ggf. die Rechte dieser Verzeichnisse mit dem folgenden Befehl:
chmod 755 /sbin /bin /usr/sbin /usr/bin
Nun können Sie den PostgreSQL Server starten und stoppen:
/etc/init.d/postgresql-8.3 stop /etc/init.d/postgresql-8.3 start
Linux: USB-Festplatte mounten (und automount)
Samstag, 12.03.2011Wenn Sie unter Linux (hier: Debian “squeeze”) eine externe USB Festplatte einbinden (mounten) möchten, dann können Sie folgenden Befehl benutzen:
mount /dev/sdb1 /media/usbhdd
Natürlich muss für den o.a. Befehl
- das Verzeichnis “/media/usbhdd” erstellt worden sein
- das Device (im Beispiel “sdb1″) durch das Device Ihrer USB-Festplatte ersetzt werden
Damit die USB-Festplatte automatisch beim Anschließen an den Linux-Computer eingebunden (“gemountet”) wird, folgenden Sie folgender Anleitung:
- Öffnen Sie die Datei “fstab”
nano /etc/fstab
- Fügen Sie folgende Zeile ein
/dev/sdb1 /media/usbhdd ext3 noauto,users,exec,noatime,umask=000 0 0
Der Zwischenraum (Leerzeichen) müssen durch einen “Tab” ersetzt werden
- Speichern Sie die Datei ab
- Starten Sie den Dienst “udev” neu:
/etc/init.d/udev restart