Allgemeines
« Vorherige BeiträgeiPad: Webseiten online kostenlos im iPad Simulator anzeigen & kontrollieren
Freitag, 27.01.2012Wenn Sie prüfen möchten, wie Ihre Webseite im iPad aussehen würde, dann nutzen Sie unseren Online iPad Simulator:
http://www.yourhelpcenter.com/ipad-browser-simulation/
Der Service ist kostenlos und auchjederzeit über den direkten Link in der oberen Menüzeile zu erreichen.
Google: Neue Datenschutzbestimmungen & Nutzungsgrundlagen (AGB)
Freitag, 27.01.2012Google ändert zum 01.03.2012 seine Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen. Dabei sollte man einen genaueren Blick auf den Inhalt der neuen Datenschutzrichtlinien werfen, denn (mal ehrlich) weniger Daten wird Google nicht speichern und auswerten. Das ist schließlich das Kerngeschäft des Internetriesen.
Auf Formulierungen wie “gegebenenfalls” und “möglicherweise” können Sie sich selber einen Reim machen:
Wir erfassen möglicherweise gerätespezifische Informationen (beispielsweise das von Ihnen verwendete Hardware-Modell, die Version des Betriebssystems, eindeutige Gerätekennungen und Informationen über mobile Netzwerke, einschließlich Ihrer Telefonnummer). Google verknüpft Ihre Gerätekennungen oder Telefonnummer gegebenenfalls mit Ihrem Google-Konto.
Klartext: Google kennt Ihre Handy-Telefonnummer und Zusatzdaten (Modell, Betriebssystem, eindeutige ID, Ihre Netzwerke) und hinterlegt diese Daten in Ihrem Benutzerkonto.
Wenn Sie unsere Dienste nutzen oder von Google bereitgestellte Inhalte aufrufen, erfassen
und speichern wir bestimmte Daten gegebenenfalls in Serverprotokollen. Diese Protokolle
können Folgendes enthalten:
Einzelheiten zu der Art und Weise, wie Sie unsere Dienste genutzt haben, beispielsweise
Ihre Suchanfragen.
Telefonieprotokollinformationen wie Ihre Telefonnummer, Anrufernummer,
Weiterleitungsnummern, Datum und Uhrzeit von Anrufen, Dauer von Anrufen,
SMS-Routing-Informationen und Art der Anrufe.
IP-Adresse.
Daten zu Geräteereignissen wie Abstürze, Systemaktivität, Hardware-Einstellungen,
Browser-Typ, Browser-Sprache, Datum und Uhrzeit Ihrer Anfrage und Referral-URL.
Cookies, über die Ihr Browser oder Ihr Google-Konto eindeutig identifiziert werden können.Klartext: Google kennt Ihre Vorlieben, Sorgen, Neigungen und Probleme (Ihre Suchanfragen) sowie Ihre Handydaten (Telefonnummern, Nummern der Anrufer, Daten, Uhrzeit und Dauer der Telefonate usw). Natürlich auch den Verlauf Ihrer IP-Adressen (Ihre eindeutige Kennung bei Nutzung des Internets). Damit es ganz sicher wird, können diese Daten durch “Cookies” erhalten und besser verknüpft werden. Dadurch lassen sich solche Informationen später eindeutig zuordnen.
Bei der Nutzung standortbezogener Google-Dienste erheben und verarbeiten wir möglicherweise Informationen über Ihren tatsächlichen Standort, wie zum Beispiel die von einem Mobilfunkgerät gesendeten GPS-Signale. Darüber hinaus verwenden wir zur Standortbestimmung verschiedene Technologien, wie zum Beispiel Sensordaten Ihres Geräts, die beispielsweise Informationen über nahegelegene WLAN-Zugänge oder Sendemasten enthalten können.
Klartext: Wenn Sie auf Ihrem Handy GPS-Googledienste nutzen, dann speichert Google gleich noch Ihren aktuellen Standort. Um diesen sicher zu berechnen, nutzt Google die GPS Daten Ihres Handys z.Bsp. Ihren GPS Empfänger) oder WLAN Zugänge in Ihrer Nähe. Diese sind nicht genauer definiert; es können also öffentliche WLAN Zugänge (Flughäfen, etc.) sein oder (und genau das ist nicht ausgeschlossen) auch die Kennungsdaten der privaten WLAN Netzwerke in Ihrer jeweiligen Umgebung. Sollte Google dann mehrfach solche Informationen mit GPS Koordinaten erhalten, so kann sehr einfach dadurch ein WLAN Profil (oder auch WLAN Landkarte) erstellt werden. Hat Google dann sogar die WLAN Kennung einer anderen Person (z.Bsp. durch andere Googledienste auf dessen Computer) eindeutig mit diesem WLAN in Verbindung gebracht, dann weiß Google automatisch, wo sich dieses WLAN exakt befinden … den die passenden GPS Daten hat man ja auch gespeichert.
Bestimmte Dienste haben eine eindeutige Anwendungsnummer. Diese Nummer und installations- spezifische Daten, wie zum Beispiel Art des Betriebssystems oder Anwendungsnummer der Version, werden möglicherweise bei der Installation oder Deinstallation des entsprechenden Dienstes an Google gesendet oder wenn der Dienst zum Beispiel wegen automatischer Updates Kontakt mit unseren Servern aufnimmt.
Klartext: Einige Dienste (evtl. alle ?) haben eine eindeutige (einmalige) ID, welche Google bei bestimmten Aktionen neben der eigentlichen Aktion erhält. Damit weiß Google, welche Anwendungen Sie auf welchem Stand betreiben und wann Sie was aktualisiert haben.
Gegebenenfalls erheben und speichern wir Informationen (einschließlich personenbezogene Daten) lokal auf Ihrem Gerät, indem wir Mechanismen wie beispielsweise den Webspeicher Ihres Browsers (einschließlich HTML 5) und Applikationsdaten-Caches nutzen.
Klartext: Ihre persönlichen Daten (welche auch immer !) werden auch lokal aus Ihrem Browser abgerufen. Dabei ist hier nicht genau festgelegt, ob dabei z.Bsp. auch die Daten anderer Anwendungen ausgelesen und zu Google übertragen werden. Damit wäre Ihr Browser dann das größte Plappermaul überhaupt – und dabei kennt es auchnoch alle Ihre persönlichen Daten wie Surfverhalten, besuchte Webseiten, hinterlegte Daten, Einkäufe, Bankbesuche, Download, usw. usw. Und das alles kann dan zu Google übertragen werden.
Wir verwenden verschiedene Technologien, um Informationen zu erheben und zu speichern, wenn Sie einen Google-Dienst aufrufen, darunter auch die Versendung von einem oder mehreren Cookies oder anonymen Kennungen an Ihr Gerät. Darüber hinaus verwenden wir Cookies und anonyme Kennungen auch, wenn Sie mit Diensten interagieren, die wir unseren Geschäftspartnern anbieten, wie beispielsweise Werbedienste oder Google-Funktionen, die auf anderen Webseiten angezeigt werden.
Klartext: Ihre Identität wird mit unterschiedlichen Techniken hinterlegt. Diese Techniken kennen auch die Partner von Google (z.Bsp. Werbedienste, Analysedienste, usw.) und können damit Ihre Identität auslesen. Jetzt wäre ein Schelm, wer dann daran denkt, dass diese Partner (das Wort sagt es schon) nicht auch die restlichen bei Google über Sie gespeicherten Daten einsehen können. Wer soweit denken mag, dem wäre eines sofort klar: Alles was Google über Sie weiß, das wissen dann auch die Google Partner.
Weitere Inhalte
Wie weiteren Inhalte der neuen Google Datenschutzbestimmungen (hier als Vorab-Info einsehbar) schränken diese Recht nicht wirklich ein. Zwar kann der benutzer einige seiner Daten kontrollieren und einschränken, was jedoch schwer fallen wird: Der genaue Umfang ist nicht wirklich definiert, da es fast überall nur “könnte”, “mag”, “möglicherweise”, “vielleicht” und “gegebenenfalls” heißt.
Umgang der Bestimmungen
Für Nicht-Techniker ist der wahre Umfang der Datensammlung wohl nur schwer zu durchblicken. Begriffe wie “Cookies”, “Cache”, “Webspeicher Ihres Browsers (einschließlich HTML 5)” und “SMS-Routing-Informationen” verbessern auch nicht gerade das Verstehen.
Sicherheit: Aktive FTP Verbindungen anzeigen (Linux: Ubuntu, Debian)
Sonntag, 18.12.2011Um sich alle aktiven Verbindungen Ihres ProFTP Servers anzeigen zu lassen, nutzen Sie folgenden Befehl:
ftpwho -v
Beispielanzeige:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 | standalone FTP daemon [7309], up for 4 min 7310 (none) [ 4m9s] (authenticating) client: 2015.adsl.provider.com [::ffff:194.24.154.245] server: 123.123.123.123:22 (Debian) 7315 skansoft [ 4m4s] 2m1s idle client: 92015.adsl.provider.com [::ffff:14.124.14.25] server: 123.123.123.123:22 (Debian) location: / 7625 skansoft [ 3m33s] ( 37%) RETR filename example.sql KB/s: 65.84 client: 92015.adsl.provider.com [::ffff:14.124.14.25] server: 123.123.123.123:22 (Debian) location: /mre.de Service class - 3 users |
Sicherheit: Verschlüsseltes Backup per FTP unter Linux (Debian) mit “duplicity”
Sonntag, 11.12.2011Zuerst muss das “duplicity” Paket installiert werden:
apt-get install duplicity ncftp
Das Paket “ncftp” wird ebenfalls installiert – ansonsten erhalten Sie die folgende Fehlermeldung beim Starten des Backupprogrammes:
sh: ncftpls: not found NcFTP not found: Please install NcFTP version 3.1.9 or later
Verschlüsseltes Backup über FTP
Erstellen Sie einen neuen GPG Schlüssel für den Backup-Prozess:
-
gpg --gen-key
- 1 (RSA & RSA Verfahren)
- 2048 (2048 Bits sind normalerweise ausreichend)
- 0 (Der neue Schlüssel verfällt nie)
- “j” (Sicherheitsrückfrage, dass der Schlüssel nie verfällt)
- Ihren Namen eingeben
- Ihre E-Mailadresse eingeben
- Kommentar eingeben (optional)
- “f” (Fertig; der Schlüssel kann erstellt werden)
- Geben Sie ein geheimes Passwort bzw einen geheimen Satz ein.
Erzeugen Sie sich am einfachsten ein sicheres Passwort mit unserem Passwortgenerator:
http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/
Merken Sie sich Ihre geheime Eingabe gut – sie wird später regelmäßig benötigt. - Das System berechnet nun Ihren neuen GPG Schlüssel.
Das kann einen Moment dauern und durch parallele Arbeiten auf einer anderen Konsole auf dem Computer beschleunigt werden.
Durch solche Arbeiten werden im System schneller bessere Zufallszahlen erzeugt. - Ihnen werden die Schlüsseldaten angezeigt:
gpg: "Trust-DB" wird überprüft gpg: 3 marginal-needed, 1 complete-needed, PGP Vertrauensmodell gpg: Tiefe: 0 gültig: 1 unterschrieben: 0 Vertrauen: 0-, 0q, 0n, 0m, 0f, 1u pub 2048R/0B5A2C65 2011-12-10 Schl.-Fingerabdruck = 43BF DE11 0954 8199 A7283 12BB 2A45 09EE 00A1 E372 uid Mustermann <max@muster.de> sub 2048R/9B661A4B 2011-12-10
Sie können sich jederzeit alle auf Ihrem System verfügbaren GPG Schlüssel anzeigen lassen:
gpg --list-keys
/root/.gnupg/pubring.gpg ------------------------ pub 1024D/84EE3A53 2002-02-28 uid Carl Peterson <cpeterson@somewhere.com> sub 1024g/96BE17FA 2002-02-28
Die GPG Key ID finden Sie im oberen Beispiel in der Nummer “84EE3A53“.
Diese Key ID (Schlüsselkennung) werden Sie bei der späteren Sicherung benötigen.
Testen Sie nun Ihr verschlüsseltes Backup
Damit das Backup-Programm “duplicity” sich beim Speichern auf den FTP Server anmelden kann, wird das Benutzerpasswort für den FTP Zugang benötigt (“FTP_PASSWORD”). Für die Verschlüsselung der Daten wird das o.a. geheime GPG Passwort ebenfalls gebraucht (“PASSPHRASE”):
1 2 3 4 5 | export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" --include /etc --include /home --include /root --include /var --exclude /var/tmp --exclude '**' / ftp://username@backupserver/foldername unset PASSPHRASE unset FTP_PASSWORD |
Ich persönlich teste das Backupsystem und die Verbindung zum FTP Server jedoch immer gerne mit einem kleineren und damit schnelleren Beispiel – ich sichere nur das “/etc” Verzeichnis:
1 2 3 4 5 | export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" --include /etc --exclude '**' / ftp://username@backupserver/foldername unset PASSPHRASE unset FTP_PASSWORD |
Wenn Ihr Testbackup erfolgreich verlief, dann können (und sollten) Sie das Backup regelmäßig automatisch durchführen lassen. Dafür nutzen Sie einfach Ihr Testscript, fügen die Zeile “#!/bin/bash” am Anfang ein und speichern die Datei ab:
1 2 3 4 5 6 | #!/bin/bash export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" --include /etc --exclude '**' / ftp://username@backupserver/foldername unset PASSPHRASE unset FTP_PASSWORD |
Achten Sie darauf, dass das Script ausführbar ist (“chmod +x scriptname”) und tragen Sie den Start in die Crontab ein.
Verbindung zum FTP Server über einen anderen Port (Standard ist Port 21)
Häufig ist es sinnvoll, den normalen FTP Port (21) zu verschleiern und ihn auf einen anderen Port zu verlegen. Dnn müssen Sie Ihr Backup-Script wie im folgenden Beispiel anpassen. Hier wurde Port 5555 gewählt:
1 2 3 4 5 6 | #!/bin/bash export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" --include /etc --exclude '**' / ftp://username@backupserver:5555/foldername unset PASSPHRASE unset FTP_PASSWORD |
Wiederherstellen (Restore) eines Backups von einem FTP Server
Auf dem Computer, auf welchem das Backup wiederhergestellt werden soll, muss der passende GPG Schlüssel eingerichtet sein.
Er muss zwingend dem von Ihnen angelegten Schlüssel (sh. oben) entsprechen.
Um die installierten Schlüssel anzuzeigen nutzen Sie folgenden Befehl:
gpg --list-keys
Im Vergleich zum Beispiel für das Backup muss der Schlüssel “84EE3A53″ vorhanden sein.
1 2 3 4 5 6 | mkdir /var/tmp/restorefolder export FTP_PASSWORD=DasFtpPasswort export PASSPHRASE=IhrGeheimesGpgPasswort duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" ftp://username@backupserver/foldername /var/tmp/restorefolder unset PASSPHRASE unset FTP_PASSWORD |
Wiederherstellen (Restore) einer einzelnen Datei von einem FTP Server
Um nur eine einzelne Datei wiederherzustellen, nutzen Sie folgenden Befehl:
duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" --file-to-restore home/test/file.txt ftp://username@ftpserver/foldername /var/tmp/file.txt
Wurde die Datei zum Beispiel von einem Tag gelöscht und anschließend wieder ein Backup durchgeführt, dann nutzen Sie die Option “-t 1D”. Dabei steht die Anzahl der Tage vor dem “D”:
duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" -t 1D --file-to-restore home/test/file.txt ftp://username@ftpserver/foldername /var/tmp/file.txt
Wiederherstellen (Restore) eines Ordners von einem FTP Server
Im Kern entspricht der Befehl dem vorherigen Beispiel – nur die Option “–file-to-restore” ist anders:
duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" --file-to-restore home/test/folder ftp://username@ftpserver/foldername /var/tmp/folder
Anzeigen der Dateien und Ordner in einem Backup auf einem FTP Server
duplicity --encrypt-key "84EE3A53" --sign-key "84EE3A53" list-current-files ftp://username@ftpserver/foldername
Es gibt noch einige andere (nützliche) Befehle.
Eine Übersicht erhalten Sie mit dem folgenden Befehl:
duplicity --help
Kostenlose & gute Alternativen
Duplicati
Wir hatten das Programm bereits gefunden und keine OpenSource Hinweise entdeckt. Die Entwickler von “Duplicati” haben uns kurz nach der Veröffentlichung dieses Artikels angeschrieben und einen Link zu den Quellen gegeben:
http://code.google.com/p/duplicati/source/browse/
Wir werden das Programm in den nächsten Tagen für Sie prüfen (Datensicherheit, etc.) und Ihnen dann hier eine kurze Empfehlung geben.
Linux: “Dieses Aptitude hat keine Super-Kuh-Kräfte” ?
Dienstag, 06.12.2011Wenn Sie unter Linux den Befehl “apt-get –help” eingeben, wird Ihnen die Meldung
Dieses APT hat Super-Kuh-Kräfte.
angezeigt. Das Programm “aptitude hingegen (“aptitude –help”) hat keine:
Dieses Aptitude hat keine Super-Kuh-Kräfte.
Wenn Sie sich fragen, was das soll oder was dort noch so versteckt ist, dann finden Sie mehr Infos in diesem Artikel:
apt-get moo
(__)
(oo)
/------\/
/ | ||
* /\---/\
~~ ~~
...."Have you mooed today?"...
Oder Sie suchen “Easter-Eggs” (Ostereier = versteckte, meist lustige Programmfunktionen) in den beiden Programmen:
aptitude moo
In diesem Programm gibt es keine Easter Eggs.
aptitude -v moo
In diesem Programm gibt es wirklich keine Easter Eggs.
aptitude -vv moo
Habe ich nicht bereits erklärt, dass es in diesem Programm keine Easter Eggs gibt?
aptitude -vvv moo
Hör auf!
aptitude -vvvv moo
Okay, wenn ich Dir ein Easter Egg gebe, wirst Du dann aufhören?
aptitude -vvvvv moo
Gut, Du hast gewonnen.
/----\
-------/ \
/ \
/ |
-----------------/ --------\
----------------------------------------------
Um herauszufinden, das Ihnen da angezeigt wurde:
aptitude -vvvvvv moo
Was das ist? Natürlich ein Elefant, der von einer Schlange gefressen wurde.
Mehr “v” Parameter bringen nicht mehr zum Vorschein … derzeit.
Sicherheit: Unser kostenloser Online-Passwortgenerator
Dienstag, 29.11.2011Ein sicheres passwort ist der einfachste Schutz gegen unberechtigtes Einsehen in Ihre vertraulichen und privaten Daten.
Leider denken sich viel zu wenig PC- und Internetbenutzer wirklich sichere Passwörter aus. Immernoch werden allzu gerne Vornamen, Spitz-, Tier- und Kosenamen genutzt. Am schlimmsten sind wohl noch die eigenen Vornamen oder stets das gleiche Passwort … möglichst noch viele Jahre lang.
Damit jeder Benutzer einfach, schnell und sicher seine eigenen Passwörter erstellen kann haben wir Ihnen unseren kostenlosen Online-Passwortgenerator zur Verfügung gestellt:
http://www.yourhelpcenter.de/passwortgenerator/
Hier können Sie sich unkompliziert Passwörter bis zu 40 Zeichen erzeugen lassen. Dabei erhält jeder Besucher stets ein anderes Passwort – wenn Sie die Seite also mehrfach aufrufen, dann erhalten Sie jedes Mal ein anderes Passwort.
VPN: IP Forwarding unter PPTP aktivieren (Zugriff auf das Ziel-Netzwerk erlauben)
Samstag, 19.11.2011Bei einer VPN Verbindung unter Linux (hier am Beispiel eines PPTP Servers unter Debian 6.0) ist es standardmäßig nicht erlaubt, das Zielnetzwerk der VPN Verbindung weitergehend zu nutzen. Möchte man bei einer aktiven VPN Verbindung als z.Bsp. eine Internetseite aufrufen, dann wird die Seite nicht angezeigt.
Grund: Der VPN Server reicht die Anfrage nicht weiter.
Lösung:
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
Oder Sie bearbeiten die Datei “/etc/sysctl.conf”:
nano /etc/sysctl.conf
net.ipv4.ip_forward=1
VMWare: Remote Console unter Linux (Ubuntu & Debian) installieren
Donnerstag, 03.11.2011Um auf ihrem Linux (Ubuntu oder Debian) Computer auch die VMWare Remote Console benutzen zu können, folgen Sie dieser Anleitung. Die normale Installation unter Firefox (als Plug-in bzw. Add-On scheitert):
- Laden Sie die Installationsdatei von Ihrem VMWare Server herunter:
wget http://servername/ui/plugin/vmware-vmrc-linux-x86.xpi
oder
wget --no-check-certificate https://servername/ui/plugin/vmware-vmrc-linux-x86.xpi
- Benennen Sie die heruntergeladene Datei von XPI in ZIP um:
mv vmware-vmrc-linux-x86.xpi vmware-vmrc-linux-x86.zip
- Legen Sie in Ihrem persönlichen Ordner ein neues Verzeichnis an:
cd ~ mkdir -p bin/vmwareconsole # make directory bin in your own homedir cd bin/vmwareconsole
- Entpacken Sie die ZIP-Datei (aus Punkt 2):
unzip /pfad/zur/vmware-vmrc-linux-x86.zip
- Legen Sie sich einen Link zum einfachen Ausführen an:
cd ~/bin ln -s vmwareconsole/plugins/vmware-vmrc .
- Starten Sie die Remote Console:
./vmware-vmrc
VMWare scheint uns Linux Benutzer nicht wirklich zu mögen – derart viele Hürden sind nicht mehr normal.
VMWare: Installation unter Debian 6 & Ubuntu 10.04 & Ubuntu 11
Donnerstag, 03.11.2011Bei der Installation des VMWare Servers 2.0.2 unter Debian 6 oder Ubuntu 10.04 bzw. Ubuntu 11 gibt es derzeit immer viele Probleme und Fragen. Häufig scheitert die installation an Fehlern beim Compilieren der Software auf dem eigenen Server.
Die folgende Anleitung hat bei uns auf allen aktuellen Linux Server (Debian & Ubuntu) immer gut funktioniert:
- Laden Sie sich den VMWare Server herunter:
https://www.vmware.com/tryvmware/p/activate.php?p=server20&lp=1&ext=1
Bitte achten Sie auch die richtige Version: 32 Bit oder 64 Bit Version
Bitte laden Sie nur die entsprechende “Binary (.gz) ” Datei herunter
Bitte notieren Sie sich die angezeigte Lizenznummer für die Linux-Version am Seitenanfang - Entpacken Sie die heruntergeladene Datei auf Ihrem Server: (Beispiel für die 64 Bit Version)
tar xzf VMware-server-2.0.2-203138.x86_64.tar.gz
Merken oder notieren Sie sich bitte das Verzeichnis in welches Sie entpackt haben
- Laden Sie sich von unserem Server bitte die folgende Datei herunter:
vmware-server-2.0.2-patches.tar
Beispiel unter Punkt 4 - Entspacken Sie die Datei (das Archiv) in ein lokales Verzeichnis
mkdir /root/vmware wget http://www.yourhelpcenter.de/wp-content/uploads/2011/11/vmware-server-2.0.2-patches.tar.gz tar xzf vmware-server-2.0.2-patches.tar.gz
- Öffnen Sie die Datei “patch-vmware_2.6.3x.sh” unter passen Sie den Pfad in Zeile 9 an:
nano patch-vmware_2.6.3x.sh
Geben Sie dort nun Ihren aktuellen Pfad an. In unserem Beispiel wäre es:
DIR=/root/vmware/
- Beenden und speichern Sie die Datei.
Bei “nano” drücken Sie bitte “Strg+X” und antworten dann mit “y” oder “j” - Führen Sie nun die Patches für die VMWare Server 2.0.2 installation aus:
./patch-vmware_2.6.3x.sh /path/to/vmware-server-distrib/lib/modules/source
- Nachdem alle Patches durchgeführt wurden starten Sie bitte die normale VMWare Installation:
cd /path/to/vmware-server-distrib ./vmware-install.pl
- Bestätigen Sie fast(!) alle Vorgaben einfach mit “Enter”.
Ausnahme ist die Eingabe eines Benutzernamens. die Installation fragt Sie: The current administrative user for VMware Server is ''. Would you like to specify a different administrator? [no]
Antworten Sie nun mit “y” für yes und geben Sie den entsprechenden Benutzernamen ein (z.Bsp. “root”)
Anschließend folgt die Eingabe Ihrer Lizenznummer (sh. Download unter Punkt 1) - Fertig.
Sie können Ihren VMWare Server nun im Browser unter “https://servername:8333/” erreichen.
Sollten Sie mit dem Firefox Browser arbeiten, beachten Sie bitte auch unseren folgenden Artikel:
Zugriff auf den VMWare Server mit Mozilla Firefox
Dieser löst das Problem der leeren Seiten im Firefox (keine Anmeldung am VMWare Server möglich)
Webmin: Installation unter Debian 6 & Ubuntu 10 & Ubuntu 11 (Linux)
Donnerstag, 03.11.2011Häufig werden wir gefragt, warum die Installtion von Webmin auf diesen Linuxsystem nicht läuft. Die uns dabei mitgeschickten Fehlermeldungen zeigen alle ein ähnliches Problem, welche Sie wie folgt lösen können:
- Laden Sie sich die aktuelle Webmin Version vom Hersteller herunter:
http://www.webmin.com/download.html
Am einfachsten direkt auf den gewünschten Server. Dabei hilft “wget”: (Beispiel)wget http://prdownloads.sourceforge.net/webadmin/webmin_1.570_all.deb
- Starten Sie die normale Installation eines .deb Packetes:
dpkg -i webmin_1.570_all.deb
- Die Installation wird (wahrscheinlich) scheitern, das Paket wurde jedoch entpackt und liegt nun bereit.
- Starten Sie die normale Installationverarbeitung und zwingen Sie Ihr Linux zur installation der bereit liegenden Pakete:
apt-get -f install
- Fertig – Sie erhalten am Ende die folgende Meldung:
Webmin install complete. You can now login to https://servername:10000/ - Sie können nun in Ihrem normalen Webbrowser die angezeigte Adresse eingeben und sich bei Webmin anmelden.